Zertifizierte Energieschule seit 2016

 

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Wir sind Energieschule!

 

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Als erste Schule im Landkreis Amberg-Sulzbach erhielt die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg die Zertifizierung als Energieschule. Dieses Zertifikat wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Landrat Richard Reisinger und dem Leiter der AG Energieschule Manfred Klemm an Schulleiterin Andrea Meier überreicht. Auch Schulrat Heinrich Koch, Bürgermeister Florian Junkes, die Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Katharina List, Yvonne Busch vom ZEN in Ensdorf und die ganzen Mentoren der AG Energieschule ließen es sich nicht nehmen an diesen Feierlichkeiten teilzunehmen und zu gratulieren. Ein kleines Programm mit Liedern, Gedichten und Referaten umrahmte die Veranstaltung. Rektorin Meier dankte ausdrücklich dem Elternbeirat für die Bewirtung der Gäste und den zahlreich erschienenen Eltern, die Spenden für das Büffet in Form von Finger-Food oder Kuchen beigetragen hatten.

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Energiereferate 2015/16

Auch in diesem Schuljahr zeigen unsere Schüler ihr Expertenwissen zum Thema "Energie" in Form von Referaten.

Referat Franziska L

Referat Nora

Referat Richard

Referat Sebastian

Technik leicht gemacht

Nach dem Motto „anfassen – erleben – verstehen“ verbrachten die Schüler der 3.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg einen interessanten Vormittag. Die Initiative „TÜV SÜD Stiftung Kids“, die auch von Richard Glombitza, dem Abteilungsdirektor der Oberpfalz für den Bereich Schulen, unterstützt wird, war zu Gast und baute mit den Kindern Stromprüfgeräte aus Alltagsgegenständen. Ziel der Stiftung ist es die Kinder für Technik zu begeistern und ihnen physikalische Vorgänge näher zu bringen. Werkzeuge und Gegenstände werden ausgeteilt und wecken die Neugierde der Kinder. Schritt für Schritt erstellen die 3.Klässler dann unter Anleitung der Trainerin der TÜV SÜD Stiftung Kids das Stromprüfgerät. Durch selbsttätiges Arbeiten lernen die Schüler den Umgang mit Strom. Zum Schluss hat jedes Kind sein eigenes Produkt, das es mit nach Hause nehmen kann. Die Lehrkräfte Frau Lautenschlager und Frau Lubich bedankten sich am Ende bei der Trainerin, die mit sehr viel Engagement mit den Kindern arbeitete.

TüvSüd2 Kopie

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Gesundes Frühstück - für Mensch und Umwelt

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Das „Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern“ empfiehlt die Einbeziehung der Gesundheitsförderung in den Schulalltag mit dem Ziel, Gesundheit konsequent in den Dienst des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule zu stellen, um damit zur Verbesserung der Bildungsqualität insgesamt beizutragen. Auf den Punkt gebracht bedeutet das: „Gesunde Schüler, die gerne zur Schule gehen, lernen besser. Gesunde Lehrer lehren besser. Aus diesem Grund durften die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg ein nahrhaftes und vitaminreiches Frühstück genießen. Vor allem aber war es auch ein gesundes Frühstück für die Umwelt. Als zertifizierte Umwelt- und Energieschule hat es sich die Grundschule Hohenburg auf dem Leib geschrieben, ihre Schüler nachhaltig zum bewussten Umgang mit Natur und Umwelt zu erziehen. Deshalb referierten die Kinder der 4.Jahrgangsstufe zunächst über das Thema Klimafrühstück. Sie erläuterten, dass Essen und Klimaschutz unmittelbar zusammenhängen, da es Lebensmittel gibt, die weniger klimafreundlich sind als andere. Dies hängt mit der Erzeugung und der Herkunft, bzw. dem Transport der Produkte zusammen. Beim Kauf sollten immer die Schlagworte „ökologisch, saisonal und regional“ mit einbezogen werden. So sollte beispielsweise Obst gekauft werden, dass in der Region heimisch ist und auch in der jeweiligen Jahreszeit zur Verfügung steht, um lange Transportwege oder Gewächshauskosten zu vermeiden. So ist für ein Kilogramm Äpfel aus Südafrika viermal so viel Energie erforderlich, als für ein Kilo aus Deutschland. Muss es dann doch einmal etwas sein, das bei uns nicht wächst, dann sollte immer auf das „Fairtrade“-Zeichen geachtet werden. Dieses bestätigt, dass die Produkte unter menschenwürdigen Bedingungen angebaut werden und die Bauern in diesen Ländern nicht ausgebeutet werden. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass nur biologische Lebensmittel verwendet werden sollen. Das heißt, dass diese Nahrungsmittel ohne Verwendung von Spritzmittel und Kunstdünger, ohne genmanipulierte Bestandteile, in artgerechter Tierhaltung und mit biologischen Futtermitteln erzeugt werden. Vor allem aber steht natürlich die gesunde Ernährung im Mittelpunkt. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, um möglichst viele lebensnotwendige Nährstoffe aufzunehmen. Anhand der Ernährungspyramide erklärten die Schüler, wie abwechslungsreich eine gesunde und ausgewogene Ernährung aussehen sollte. Nach einer kleinen musikalischen Einlage der 2.Klässler durften sich dann die Kinder am reichhaltigen Frühstücksbuffet bedienen. Von Obstsalat und Obstspießen über Schnittlauchbrote bis zu Kaltgetränken wie Kaba wurde alles angeboten. Der Elternbeirat, um die Vorsitzende Ingrid Kölbl, hatte, in gewohnter Manier, dieses Buffet vorbereitet und mit viel Liebe äußerst appetitlich angerichtet. Die Kinder bedankten sich beim Elternbeirat für ihren Fleiß und ließen sich die Köstlichkeiten nur zu gerne schmecken.

 

 

Alles über Energie

Vortrag Energie Kopie

In der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg drehte sich am Freitag alles um das Thema Energie. Förderlehrer Hubert Harrer, der Energiebeauftragte der Schule, gab den Kindern der Jahrgangsstufen 1 bis 4 einen Einblick in den großen Bereich der Energie. Schließlich ist die Schule in Hohenburg eine von zehn Energieschulen im Schulamtsbezirk Amberg-Sulzbach. Was ist eigentlich Energie? Diese Frage wurde zuerst geklärt. Vor allem die elektrische Energie ist für uns in Form von elektrischen Strom wichtig. Aber woher kommt dieser Strom? Die Schüler wussten hierzu schon sehr gut Bescheid und erläuterten die verschiedenen Stromquellen: Kraftwerke mit fossilen oder radioaktiven Energieträgern, Kraftwerke mit erneuerbaren Energieträgern und Brennstoffzellen. Harrer machte deutlich, dass sich die Verteilung auf diese Quellen verteilen muss, da bis jetzt zwei Drittel von fossilen und radioaktiven Energieträgern stammen. Das muss sich ändern. Der Anteil der erneuerbaren Energien muss viel größer werden. Förderlehrer Harrer wies auf die Nachteile und Gefahren von fossilen und radioaktiven Energieträgern hin. Von Kohlendioxidausstoss, der die Ozonschicht kaputt macht, bis zum schlimmen Atomunfall, wie er in Japan stattgefunden hat, wurde alles aufgezeigt. Erneuerbare Energien dagegen sind nicht umweltschädlich und immer und kostenlos vorhanden. Um aber eine ökologische Energiewende zu schaffen, geht es nicht nur um die Art der Energieträger, sondern vor allem um Energieeinsparung. Und dies kann man vor allem beim Strom erreichen. Der Energiebeauftragte stellte einige „Power-Klauer“ vor. Das sind elektrische Geräte, die im Stand-by-Modus immer noch Strom verbrauchen. Alle Power-Klauer in Deutschland verbrauchen im Jahr 22 Milliarden Kilowattstunden Strom. Dies entspricht dem Stromverbrauch der Stadt Berlin mit ca. 3,5 Millionen Einwohnern. Die Stromrechnung dazu würde ungefähr vier Milliarden Euro betragen. Die Kinder waren von diesen Zahlen sichtlich beeindruckt. Deshalb hat die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg Energiespardetektive ausgebildet, die in den nächsten Wochen die Power-Klauer der Schule suchen werden. Anschließend werden die Strommessgeräte den Kindern mit nach Hause gegeben, um auch dort Power-Klauer zu finden. Hubert Harrer erklärte noch, auf was man beim Kauf von Elektrogeräten achten muss. Zum Schluss verteilte er Flyer und Erinnerungsschilder, die zu einem sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Strom und Energie anleiten sollen.

 

 

Den heimlichen Strom-Klauern auf die Schliche gekommen

Energiespardetektive Kopie

Sherlock Holmes kommt dem Dieb immer auf die Schliche – beim „Power-Klauer-Seminar“ des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) beweisen die Energiespar-Detektive, dass sie eine echte Konkurrenz für die englische Spürnase sind. Sie entlarven Fernseher, Radio, Computer und andere Elektrogeräte als Power-Klauer im Stand-by-Betrieb. Dieses Seminar wird Energiebeauftragter Hubert Harrer mit Unterstützung seiner Kolleginnen an der Hohenburger Schule durchführen. Zehn Schüler der 4.Jahrgangsstufe werden sich, nach einem Einführungsseminar, mit Strommessgeräten bewaffnet auf die Suche nach heimlichen Stromfressern im sogenannten Stand-by-Modus machen. Anschließend werden die Nachwuchsdetektive gemeinsam mit Herrn Harrer die mögliche Stromersparnis berechnen. Zunächst werden die Kinder im Schulhaus diese Messungen durchführen, anschließend sollen diese Messgeräte aber auch an die Privathaushalte verliehen werden, um die Schüler daheim für das Thema Energiesparen zu sensibilisieren. Die notwendigen Strommessgeräte stellte die Gemeinde Hohenburg nur zu gerne zur Verfügung. Bürgermeister Florian Junkes sieht dieses Geld sehr gut angelegt. „Es ist doch wichtig, dass wir bei diesem brisanten und hochaktuellen Thema bei unseren Kindern anfangen. Wenn sie jetzt schon lernen Energie zu sparen, wird sich dies auch auf künftige Generationen auswirken. Wir dürfen nicht immer warten, bis die große Politik Entscheidungen trifft, sondern müssen bei uns selbst anfangen.“ „Als Umwelt- und Energieschule haben wir uns es auf die Fahnen geschrieben unsere Schüler zu einen bewussten Umgang mit der Energie und den dazugehörigen Ressourcen zu erziehen“, erklärte Rektorin Andrea Meier. Die Kinder freuen sich schon darauf, die Strom-Klauer zu identifizieren und ihren Mitschülern und Eltern wertvolle Tipps zum Thema Stromsparen geben zu können. 

 

Wie funktioniert eine Biogasanlage?

Herr Jan Buschmeyer von der Firma Schmack Biogas erklärte den Kindern an einem Modell eindrucksvoll wie eine Biogasanlage funktioniert. Im Anschluss daran zeigten unsere "Biogasexperten" aus der 3.Klasse Herrn Buschmeyer was sie bereits alles selber über Biogasanlagen gelernt haben. Zum Schluss löchtern die Kindern ihn noch mit Fragen. Es war ein kurzweiliger und lehrreicher Vortrag! Herzlichen Dank!

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Eindrücke rund um den Energietag  
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Energietag am Freitag, 11. Juli

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Schülerreferate zum Thema

Sonnenenergie aus der Klasse 1/2

 

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    Besuch bei der Biogasanlage des       

         Betriebs Rauch & Ehbauer

 

Unterricht vor Ort mit dem Thema "Vom Misthaufen zum Kraftwerk" stand neulich auf dem Stundenplan der Kinder der gesamten Grundschule. Dabei besuchten sie den Betrieb Rauch & Ehbauer in Kötzersricht, Marktgemeinde Hahnbach. Umwelttrainer Herr Georg Wagner führte die Schülerinnen und Schüler durch die Biogasanlage und erklärte ihnen anschaulich, wie Wärme und Strom aus Mist, Bioabfällen und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden können. 

Ein anschließender Besuch in der Marktgemeinde Hahnbach mit Ortsführung und Besichtigung des Storchennestes auf dem Amberger Tor rundete den gelungenen Unterrichtstag ab.

 

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Fit für die Energieschule

 

Die Lehrkräfte der Energieschule Hohenburg lernten überaus interessiert über Versuche die Grundlagen der Photovoltaik. Seminarrektor a.D. Hans-Jürgen Frey, Mentor der Aktion Energieschulen im Landkreis führte einen Schnellkurs in Sachen didaktische Umsetzung von "Strom aus der Sonne" durch. Hans Jürgen Frey überreichte in Anwesenheit des neu gewählten Bürgermeister Florian Junkes, selbst ein aktiver Energieberater, den Lehrkräften sechs Solar-Demosets samt Lernmappe. Lorenz Hirsch, 2. Vorsitzender des Solar Energie Fördervereins, nahm an der Fortbildung teil und wurde sofort für eine Schulstunde in Hohenburg als ZENior Experte für Solarstrom eingeladen. Hohenburg Energieschule 20141-1

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Luca
 

Mit viel Fleiß und Mühe haben sich die Kinder

mit dem Thema Energie beschäftigt. Dabei sind tolle Modelle und Plakate entstanden.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Eltern für

Ihre Mithilfe.

    Luca und Nico haben die

    Geschichte des Elektroautos 

    vorbereitet.

Nico  Joh
Die Zuhörer sind interessiert bei der Sache und erfahren viel Neues.

  Felix und Johannes haben einen

  Stromkreis gebaut und diesen

  eindrucksvoll erläutert.

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Emily hat ein Referat über Windkraft

gehalten.

Sie hat dazu ein wunderschönes Windrad

mit Kurbel gebastelt.

Vorher hat sie sich dazu ein echtes

Windrad mit ihrem Vater angeschaut.

   IdaFelix

Schautafel

Mensch, pass doch mehr auf!

Umwelttheater an der Schule - Ein Mitspielstück für Kinder über Abfall und Umwelt

Die Kinder wurden aktiv ins Geschehen mit einbezogen und erfuhren, dass Müll kein Abfall, sondern wertvoller Rohstoff ist, der oftmals zu völlig anderen Produkten weiterverarbeitet wird. Das Stück war spannend und Langeweile kam trotz des ernsteren Themas niemals auf.

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Die Klassen 2/3 und 3/4 besuchten das Müllkraftwerk in Schwandorf

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 Müll1 Müll3
 Müll5 Müll10
 Müll2 Müll9 
 Müll6 Müll7
 Müll4 Müll8

 

Artikel in der Amberger Zeitung

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Wir sind dabei

Unser Ziel ist es , unseren Kindern so früh wie möglich den sinnvollen Umgang mit kostbarer Energie zu vermitteln, also so früh wie möglich
mit der „Energiebildung " zu beginnen. Kinder- und Jugendliche sollten zu verantwortungsbewusstem Handeln erzogen werden. Dazu müssen sie in die Lage versetzt werden, ihren Lebensstil und ihr Konsumverhalten und die damit verbundenen Auswirkungen zu hinterfragen.

Die Lehrerinnen besuchten bereits eine sehr interessante Fortbildungsveranstaltung hierzu an der Krötenseeschule in Sulzbach, die auchan dem Pilotprojekt teilnimmt.

Unsere Umwelt- und Energiebeauftragte, Frau Lisbeth Lichtenegger, hat schon die ersten Schritte mit unseren Kindern gemacht.

 

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 Frau Lichtenegger erklärt den Kindern  

 die verschiedenen Müllbehälter!

Müll

 

 

 

 Herr Hans Peter Riederer und Herr Meier vom Amt für Abfallwirtschaft überbrachten  Infomaterial und eine Sammelbox für Batterien. Herzliches Dankeschön!

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Vorbilder

 

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Unsere Schule bekommt eine Energiekiste überreicht

Herr Klemm von der AG Schule hat Schulleiterin Andrea Meier die Energiekiste überreicht. Eine Reihe von Ehrengästen sind zu dieser kleinen Feierstunde  gekommen. Schulrätin Frau Hilburger, die Mentoren der AG Schule, unser Bürgermeister Herr Schärl, Herr Reindl, Vorstand der Raiffeisenbank Amberg, Herr Michel und Herr Semmler von der Raiffeisenbank und Herr Jobst von der Allianz Stiftung Umwelt. Gespsonstert wurde die Kiste von der Raiffeisenbank und der Allianzstiftung. Herzliches Vergelt´s Gott!

Herr Frey, ebenfalls Mitglied der AG Schule, führte den Kindern erste Versuche aus der Energiekiste vor. Die Kinder hatten selber einige Beiträge zum Thema einstudiert und waren mit Eifer bei der Sache. Anschließend sorgte der Elternbeirat für die Bewirtung der Gäste.

 

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