Was macht ein Bürgermeister so den ganzen Tag?

Der LehrplanPlus der Grundschulen in Bayern sieht im Fach Heimat- und Sachunterricht im Lernbereich „Demokratie und Gesellschaft“ die Unterrichtssequenz „Zusammenleben in Familie, Schule und Gemeinschaft“ vor. Hierzu gehört auch der Lernprozess „Gemeinde“. Die Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg erarbeiteten im Unterricht die verschiedenen Aufgaben und Ämter einer Gemeinde. Weiterhin lernten sie bei ihrer HSU-Lehrerin Frau Elena Hohmann woher die Gemeinde ihr Geld bezieht und wie eine demokratische Willensbildung stattfindet. Um all dies aber auch im praktischen und realen Bereich kennenzulernen, besuchten die Kinder mit Frau Hohmann den Bürgermeister der Marktgemeinde Hohenburg, Herrn Florian Junkes, in seinem Rathaus. Der begrüßte seine Gäste sehr herzlich und führte sie zunächst in den Sitzungssaal, wo regelmäßig die Gemeinderatssitzungen stattfinden. Dort stand er den Schülern zu ihren vorbereiteten Fragen Rede und Antwort. Auf die Frage „Welche Aufgaben hat man als Bürgermeister?“ gab Junkes einen Einblick in sein tägliches Geschäft als Gemeindeoberhaupt. Auch die Vorgehensweise, wenn man gerne einen neuen Spielplatz hätte, machte Florian Junkes deutlich. Welche Gremien und Ämter sind in so einem Fall betroffen?  Daraufhin wollten die Kinder wissen wie viele und welche Ämter es im Rathaus gibt. Diese Frage beantwortete der Bürgermeister mit einem Rundgang durch dasselbige. Ob Einwohnermeldeamt, Standesamt, Bauamt und viele mehr, Junkes erlärte geduldig die einzelnen Aufgaben der verschiedenen Abteilungen. Die Schüler nutzten diese Informationen eifrig, um ihre vorab gestellten Beobachtungsaufträge zu erfüllen. Nach einem gemeinsamen Foto vor dem Hohenburger Rathaus und einem herzlichen Dankeschön an das Gemeindeoberhaupt verabschiedeten sich die 3.und 4.Klässler gemeinsam mit Frau Hohmann von „ihrem“ Bürgermeister und machten sich auf den Weg zurück in die Schule.

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Welcher Baum ist das?

Einen etwas anderen Unterrichtstag erlebten die Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg. Gemeinsam mit ihrer Heimat- und Sachkundelehrerin Frau Hohmann wurden sie an der Schule von Förster Michael Bartl an der Schule abgeholt. Mit festem Schuhwerk und einer guten Brotzeit im Gepäck machten sie sich auf den Weg. Ziel war der Wald, denn den wollte Herr Bartl den Kindern gerne etwas näherbringen. Dieser erklärte den Kindern alles über die Hecke, die verschiedenen Baumarten und Blätter und auch die Pilze wurden erläutert. Nach einer angenehmen Pause mit Brotzeit und viel Sonne holte der Förster Felle von Fuchs, Wildschein und Marder aus seinem Rucksack. Diese durften die Kinder anfassen und genau betrachten. Auch Schädel eines Wildschweins und eines Rehs hatte er dabei. Im Anschluss spielte Michael Bartl mit den Schülern Wald-Memory. Blätter und Rinden mussten den verschiedenen Baumarten zugeordnet werden. Nach einem abschließenden Fledermausspiel ging es quer durch den Wald zurück zur Schule. An der Schule angekommen machte Frau Hohmann mit den Kindern noch ein kleines Interview mit dem Thema: Was erzählst du von diesem erlebnisreichen Tag daheim? Zum Schluss bedankten sich die Schüler Kinder und Frau Hohmann mit einer Dankeskarte bei Förster Michael Bart für einen lehrreichen und besonderen Schultag.

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Schüler auf digitale Welt vorbereiten

Stimmt das, was in der Werbung versprochen wird? Sind kostenlose Apps wirklich kostenlos? Wie finde ich glaubwürdige Informationen im Internet? Darf ich einfach so Bilder oder Texte von anderen ins Netz stellen? Nutzerinnen und Nutzer stehen im Umgang mit Medien vor vielen Herausforderungen. Die Initiative Medienführerschein Bayern setzt hier an. Ziel ist, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kompetenzen erwerben, um Medien in ihrem Alltag verantwortungsbewusst und selbstbestimmt nutzen zu können. Die Bayerische Staatsregierung rief die Initiative Medienführerschein Bayern im Jahr 2009 ins Leben, um die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu stärken. Die Initiative wird von der Bayerischen Staatskanzlei finanziert. Auch die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg hat sich in diesem Jahr wieder mit den Schülern der 4.Jahrgangsstufe an diesem Projekt beteiligt. Förderlehrer und Medienbeauftragter Hubert Harrer vermittelte den Kindern den Unterschied eines seriösen Zeitungsarktikels und eines unbedachten Internet-Blogs. Wie sich Werbung und Fernsehhelden auf das Konsumverhalten auswirken, war ein weiteres Thema. Ein wichtiger Aspekt ist der Umgang mit dem Internet. Ob E-Mail, Chat, Cybermobbing, Downloads oder Computerspiele, all diese Punkte betrachtete Harrer mit den Schülern kritisch und vermittelte eine vernünftige Herangehensweise. Was bedeutet eigentlich „geistiges Eigentum“? Auch diese Frage wurde während des Kurses geklärt. „Es macht keinen Sinn, Computer und Fernseher vor den Kindern wegzusperren“, so Harrer, „vielmehr ist es wichtig sie in dieser sich rasend schnell entwickelten Medienwelt zu begleiten und ihnen ein Bewusstsein dafür – eine Medienkompetenz – zu vermitteln. Das Schlimmste ist, wenn die Kinder hier alleine gelassen werden!“ Zusammen mit Rektorin Andrea Meier überreichte er die Urkunden an die Schüler und appellierte nochmals an ihre erworbenen Kompetenzen. Andrea Meier gratulierte den 4.Klässlern und spornte sie an, dieses Wissen jetzt auch im Umgang mit Medien zu nutzen.

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Eintauchen in die Welt der Bücher

„Lesen ist Kino im Kopf“ – dieser Spruch beschreibt sehr gut, was das Lesen eines Buches bewirken kann. Die Klasse 3/4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Frau Carolin Fink die Quelle dieses Kopfkinos, nämlich die Buchhandlung Rupprecht in Amberg. Dort wurden sie herzlich von Frau Karen Rudolf begrüßt. Sie untersuchte gemeinsam mit den Kindern verschiedene Buchcover und Buchrücken und klärte dabei Fragen wie: Wo steht der Autor, der Verlag, der Preis? Anschließend stellte Frau Rudolf verschiedene Rekorde rund um das Buch vor. Das kleinste Buch der Welt ist ein Miniwörterbuch oder in dem größten Buch der Welt wollte ein Autonarr sein Fahrzeug in Originalgröße abgebildet haben. Das meistverkaufte Buch der Welt ist ein Buch das jeder kennt – die Bibel. Dann lernten die Schüler in einem Rollenspiel wie aus einer Geschichte eines Autors ein fertiges Buch wird. Die Kinder schlüpften in die Rollen von Autor, Verlagschef, Illustrator, Lektor, Schriftsetzer und Buchhändler. Mit viel Spaß lernten sie so die Entstehung eines Buches kennen. In der nun folgenden Pause durften die Schüler die Buchhandlung selbst erkunden und die verschiedenen Abteilungen durchstreifen. Weiter ging es dann mit einem Bilderrätsel zu bekannten Kinderbuchtiteln. Im Anschluss stellte Karen Rudolf der Klasse noch das Buch „Die Gangsta-Oma“ von David Williams vor. In diesem Buch geht es um Ben und seine Oma, die ihm Verbrechergeschichten erzählt und vorgibt früher eine Juwelendiebin gewesen zu sein. Aus diesem Grund plant Ben mit seiner Oma die Kronjuwelen der Queen zu stehlen. Doch es kommt dann alles ganz anders. Zum Schluss des Besuches der Buchhandlung erhielten die Kinder noch aus den Händen von Frau Rudolf die Bücher anlässlich des Welttages des Buches nach dem Motto „Ich schenk dir eine Geschichte“. In diesem Jahr bekamen die Schüler das Buch „Der geheime Kontinent“. Bevor die Klasse dann wieder die Heimreise antrat bedankte sich Frau Fink bei Frau Rudolf für diesen abwechslungsreichen und informativen Vormittag.

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Fahrradprüfung!

 

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PHK Horst Strehl, PHK Harald Heselmann, Frau Lautenschlager und Frau Meier gratulieren !

 

 

Mit Spaß und System zu mehr Medienkompetenz

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Stimmt das, was in der Werbung versprochen wird? Sind kostenlose Apps wirklich kostenlos? Wie finde ich glaubwürdige Informationen im Internet? Nutzerinnen und Nutzer stehen im Umgang mit Medien vor vielen Herausforderungen. Die Initiative Medienführerschein Bayern setzt hier an. Ziel ist, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kompetenzen erwerben, um Medien in ihrem Alltag verantwortungsbewusst und selbstbestimmt nutzen zu können. Die Bayerische Staatsregierung rief die Initiative Medienführerschein Bayern im Jahr 2009 ins Leben, um die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu stärken. Die Initiative wird von der Bayerischen Staatskanzlei finanziert. Auch die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg hat in diesem Jahr wieder mit den Schülern der 4.Jahrgangsstufe an diesem Projekt teilgenommen. Förderlehrer Hubert Harrer vermittelte den Kindern den Unterschied eines seriösen Zeitungsarktikels und eines unbedachten Internet-Blogs. Wie sich Werbung und Fernsehhelden auf das Konsumverhalten auswirken, war ein weiteres Thema. Ein wichtiger Aspekt ist der Umgang mit dem Internet. Ob E-Mail, Chat, Cybermobbing, Downloads oder Computerspiele, all diese Punkte betrachtete Harrer mit den Schülern kritisch und vermittelte eine vernünftige Herangehensweise. „Es macht keinen Sinn, Computer und Fernseher vor den Kindern wegzusperren“, so Harrer, „vielmehr ist es wichtig sie in dieser sich rasend schnell entwickelten Medienwelt zu begleiten und ihnen ein Bewusstsein dafür – eine Medienkompetenz – zu vermitteln. Das Schlimmste ist, wenn die Kinder hier alleine gelassen werden!“ Zusammen mit Rektorin Andrea Meier überreichte er nun die Urkunden an die Schüler und appellierte nochmals an ihre erworbenen Kompetenzen. Andrea Meier gratulierte den 4.Klässlern und spornte sie an, dieses Wissen jetzt auch im Umgang mit Medien zu nutzen.

Bereits in Klasse 3/4 als Politiker tätig

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Sie diskutieren, verhandeln und beschließen, fällen demokratische Entscheidungen. Nein, das sind nicht die Politiker in München oder Berlin. Hierbei handelt es sich um die Schüler der Klasse 3/4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg. Denn genau darauf zielt das „Planspiel Heimat“, welches von der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Amberg-Sulzbach angeboten und durchgeführt wird, hin – Kindern die politischen Denk- und Arbeitsprozesse nahe bringen. In dem zweitätigen „Planspiel Heimat - spielerisch Demokratie vermitteln“ schlüpften die Schüler in die Rolle von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der fiktiven Stadt Felddorf. In Kleingruppen musste entschieden werden ob eine Umgehungsstraße gebaut wird oder nicht. Die Kinder erlangten als eigenständige Akteure erste elementare Erfahrungen in politischen Entscheidungs- und Diskussionsprozessen, welche nicht immer leicht waren. Wollte die Umweltpartei unbedingt den Wald schützen, so ist dies der Elternpartei egal. Sie wollen ihren Kindern einen sicheren Schulweg bieten! Absicht des Projekts ist es, so Projektleiterin Anita Kinscher, den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Art und Weise Politik näher zu bringen und Demokratie zu verstehen, denn Kinder kommen schon früh in Kontakt mit Politik – sei es bei der Mitbestimmung und Gestaltung ihrer Freizeitmöglichkeiten und deren Orte oder bei der Wahl ihres Klassensprechers. Es ist daher besonders wichtig, dass Mädchen und Jungs bereits im frühen Alter politische Mitgestaltung einüben und sich zu demokratiefähigen Personen entwickeln. Dies geschieht dann, wenn sie in ihrem Alltag Demokratie leben können. Schule als Lebensort wird dabei in seiner Bedeutung immer wichtiger und bietet sich als Bildungseinrichtung für das Projekt an. Mit Unterstützung von Frau Kinscher und drei ehrenamtlichen Helferinnen und dank spannender Sitzungen und offenen Diskussionsrunden konnte dennoch schnell eine gute Lösung gefunden werden, die alle Parteimitglieder zufrieden stellt. Durch eine Fußgängerbrücke und einer „Zone 30“- Einführung ist der Schulweg für die Kinder wieder sicher und der Eingriff in die Natur ist gering. Auch soll durch verstärkte Verkehrsüberwachung und eine Ampel das Rasen der Autofahrer eingeschränkt werden. Projektleiterin Frau Kinscher lobte die Gruppe und betonte, dass sie selten einen so harmonischen Verlauf von Diskussionen und Einigungen erlebt habe. Klassenleiterin Sabine Lubich freute sich über dieses positive Feedback und bedankte sich bei Anita Kinscher und ihrem Team für ihr Engagement und die Durchführung dieses Projekts.

Eintauchen in die Welt der Bücher

Buchhandlung Rupprecht Klasse 4

Der LehrplanPLUS für Grundschulen in Bayern sieht im Lernbereich Lesen den Erwerb der Lesefertigkeit und –fähigkeit vor. Dabei spielt der Umgang mit Texten, ob in schriftlicher oder digitaler Form eine sehr große Rolle. Bereits vorhandene Leseerfahrungen werden von den Schülern mit eingebracht und sind für den Kompetenzerwerb sehr förderlich. Um diese Leseerfahrungen anzuregen, bzw. zu erweitern besuchte Lehrerin Sabine Lubich mit den Kindern der 4.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg die Buchhandlung Rupprecht. Buchhändlerin Karen Rudolf begrüßte die Schüler sehr herzlich in der Filiale in Amberg. Zu Beginn informierte Frau Rudolf über ihren Beruf. Eine Buchhändlerin muss Bücher und andere Medien auswählen und bestellen, Kunden beraten, Bücher auspacken und aufräumen, kassieren, Schaufenster und Tische dekorieren und vieles mehr. Für eine gute Beratung ist es natürlich notwendig, dass eine Buchhändlerin auch viel liest. Dann tauchten die Kinder ein in die Welt der Bücher. Karen Rudolf informierte darüber, dass im Jahr ungefähr achtzig- bis neunzigtausend Bücher alleine in Deutschland erscheinen. Bei der Auswahl der Bücher werden die Buchhandlungen von den Verlagen, die die Bücher herausgeben, unterstützt. Die Internationale Standard Buchnummer (ISBN) ist der Fingerabdruck jedes Buches. Jedes Buch hat seine eigene Nummer, so tut sich der Kunde oder auch die Buchhandlung leichter bei der Bestellung. Interessant für die Kinder war auch der Preis für ein Buch. In Deutschland ist es nämlich so geregelt, dass der Preis für ein Buch immer der gleiche sein muss, egal, wo man es kauft, ob Buchhandlung, Kaufhaus oder Internet. Dies dient der Gleichberechtigung zwischen großen und kleinen Buchhandlungen. Natürlich kann eine Buchhandlung nicht alle Bücher im Laden haben, aber eine Bestellung dauert in der Regel nur einen Tag, so dass das gewünschte Buch schnell verfügbar ist. Zum Schluss gab Rudolf noch einige Rekorde rund um das Buch zum Besten. Das meistverkaufte Buch der Welt ist die Bibel. Die Ausgaben der heiligen Schrift haben weltweit insgesamt eine Auflagenhöhe von ungefähr 20 Millionen im Jahr. Übersetzt wurde das Buch der Bücher weltweit in rekordverdächtige 2303 Sprachen. Die meistverkaufte Kinderbuchreihe der Welt ist Joanne K. Rowlings Harry Potter Reihe. Inklusive Band 7 wurden über 502 Millionen Exemplare verkauft. Das kleinste Buch der Welt hat die Abmessungen 2,4 x 2,9mm und umfasst 32 Seiten. Es heißt natürlich »Das kleinste Buch der Welt - Josua Reicherts Bilder-ABC« und beinhaltet das Alphabet. Auf japanisches Seidenpapier gedruckt und von Hand in Leder gebunden wird es in einer Kassette mit Deckellupe geliefert. Umblättern kann man das mit 5 Milligramm, nicht gerade gewichtige Werk nur mithilfe einer Pinzette. Lehrerin Sabine Lubich und ihre Schüler waren von der interessanten Exkursion sichtlich beeindruckt und bedankten sich bei Frau Rudolf für die Zeit, die sie ihnen gewidmet hatte und die vielen interessanten Informationen rund um das Buch.

 

Was macht denn so ein Bürgermeister überhaupt den ganzen Tag?

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Einmal selber Bürgermeister sein? Wie das wohl wäre? Dieser Frage sind die Kinder der Klasse 3/4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts nachgegangen. Bürgermeister Florian Junkes lud die Schüler in das „schwarze“ Rathaus des Marktes Hohenburg ein. Zuerst durften die Kinder sein Büro besichtigen, dem schloss sich ein Rundgang durch die Räume und Büros der Verwaltungsangestellten an. Die Kinder erfuhren Interessantes über deren Aufgaben und die Verteilung der einzelnen Geschäftsbereiche. Im Sitzungssaal stellte sich der Bürgermeister den Fragen der Kinder. Sie wollten natürlich einiges erfahren: Was macht eigentlich der Bürgermeister den ganzen Tag? Wieviel Geld verdient er? Wie bequem ist denn sein Sessel? Wann gibt es ein schnelleres Internet in Friebertsheim? Bereitwillig und gefällig beantwortete Florian Junkes alle diese Fragen und führte die Schüler noch durch das Archiv des Rathauses. Die Kinder staunten über die vielen Schachteln und Ordner. Zum Schluss wurde noch das gemalte Fenster an der Rathausfassade vom Marktplatz aus besichtigt und sein Geheimnis gelüftet. Dort bedankten sich die Schüler und ihre Klassenleiterin Sabine Lubich bei Bürgermeister Junkes für die vielen Informationen, die sie erhalten hatten und die Zeit, die er sich für sie genommen hatte.

 

Wieder Spuren an der Mauer hinterlassen

Auch in diesem Schuljahr führte die Künstlerin Dorle Pfeiffer mit den Kinder der 4.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg das Kunstprojekt „Wir hinterlassen Spuren“ durch. Erneut erstellten die Kinder gemeinsam mit der Künstlerin Dorle Pfeiffer aus Amberg Silhouetten, um sich an der Wand gegenüber der Schule zu verewigen. So entwickelte sich in den letzten vier Jahren ein Gesamtkunstwerk, welches aus dem kahlen Mauergebilde einen ansehnlichen Blickfang macht. Die fertigen Schablonen wurden von Gemeindearbeitern an die Wand montiert. Rektorin Andrea Meier freute sich gemeinsam mit Klassenlehrerin Sabine Lubich über die neue Ausgestaltung des hässlichen Mauerwerks und bedankte sich bei der Künstlerin und den Bediensteten der Marktgemeinde.

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Radfahrprüfung!

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Unsere Ehrenwimpelträger:

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von links: Philipp Lindner, Jonas Moser, Luisa Viehauser, Lena Pollinger

 

Klasse 3/4

Klassenleitung: Frau Lautenschlager

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