Herz-Vorsorge, die Schulkindern Spaß macht

Seilspring-Projekt der Deutschen Herzstiftung fördert natürlichen Bewegungsdrang

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang vonKindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereitsmehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ (www.skippinghearts.de) initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken. An Grundschulen wird mit einem kostenfreien zweistündigen Basis-Kurs die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. Dieser besteht aus einem angeleiteten Workshop und vermittelt zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden können. An der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg führte Anton Habla durch diesen Workshop. Er machte deutlich, dass sich diese sportliche Form des Seilspringens eignet zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination sehr gut eignet. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung. Die Kinder der 3. und 4.Jahrgangsstufe lernten in diesem Kurs viele verschiedene Techniken des Seilspringens und präsentierten diese im Anschluss den restlichen Mitgliedern der Schulfamilie in einer einstudierten Vorführung. Anschließend durften alle mitmachen. So hatten die Kinder einen sehr bewegungsreichen und vor allem spaßigen Vormittag. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei Workshopleiter Anton Habla für die Durchführung dieser „Sportstunden“, die den Kindern sichtlich Freude bereiteten. Aktuell wird Skipping Hearts in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern, Saarland, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und in Sachsen-Anhalt durchgeführt und hat bundesweit mit über 10.000 Workshops bereits mehr als 500.000 Kinder erreicht.

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Weihnachtsmarkt 2019

Mit einem bunten und kurzweiligen, vorweihnachtlichem Programm bereicherte die Grundschule in diesem Jahr den Hohenburger Weihnachtsmarkt. Gleichzeitig bewirtete der Elternbeirat die Gäste mit einer Vielzahl von Kuchenspezialitäten und Kaffee. Rektorn Andrea Meier bedankte sich bei allen Beteiligten für das eingebrachte Engagement.

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Brettspieltag 2019

Der Kreisjugendring Amberg-Sulzbach besuchte auch in diesem Jahr wieder unsere Schule und hatte viele, viele Brettspiele mitgebracht.

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Päckchen aus Hohenburg bescheren Kindern in Südosteuropa schöne Weihnachten

Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit werden von Einrichtungen und Privatleuten liebevoll verpackte Päckchen für die „Aktion Pomoc“ gespendet. Aber wer und was ist „Aktion Pomoć“? Seit 1994 engagieren sich verschiedene junge und junggebliebene Leute aus Bayern ehrenamtlich für Kinder und Familien in Südosteuropa, vor allem in Bosnien-Herzegowina. „Pomoć“ ist kroatisch/bosnisch/serbisch und bedeutet soviel wie „Hilfe“. Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft will Aktion Pomoc Notlagen lindern, Wertschätzung zeigen und Perspektiven geben. Weiterhin will das Bündnis dazu beitragen, dass diese bedürftigen Menschen ein würdiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer Heimat führen können. Die alljährliche Weihnachtspakete-Aktion soll bewirken, dass zum anstehenden Weihnachtsfest auch den Kindern in Bosnien-Herzegowina eine große Freude bereitet wird. Die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg wollten hierzu ebenfalls ihren Beitrag leisten und haben deshalb viele Päckchen für die Kinder in Südosteuropa gepackt. Diese machen sich in den nächsten Tagen auf dem Weg um rechtzeitig zu Weihnachten die Herzen der Kinder in diesen ärmeren Regionen zu erfüllen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den Schülern und den Eltern für ihr soziales Engagement, dass die Schulfamilie Hohenburg schon viele Jahre unter Beweis stellt.

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Lesen und Bewegung – das passt!

Der Bundesweite Vorlesetag ist das größte Vorlesefest Deutschlands: Über eine halbe Millionen Menschen haben im letzten Jahr teilgenommen und ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt. Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden in diesem Jahr bereits zum 16. Mal zum Aktionstag ein. Auch die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg unterstützt diese einzigartige Initiative zur Stärkung der Vorlesekultur in Deutschland. Denn Vorlesen regt die Fantasie an, fördert die Sprach- und Leseentwicklung von Kindern und eröffnet damit Bildungschancen für eine erfolgreiche Zukunft. Das Motto für den diesjährigen Vorlesetag lautete „Sport und Bewegung“. Genau dies setzte die Schule um, indem sie sich Funktionäre des örtlichen Sportvereins, dem TUS Hohenburg, einlud. Bastian Michl, Trainer der ersten und zweiten Herrenmannschaft, übernahm die Lesepatenschaft und las den gespannten Schülern aus dem Buch „Die Kickerbande“ von Frauke Nahrgang. In diesem kurzweiligen Vortrag ging es um Sportsgeist und wie aus anfänglicher Rivalität ein gut funktionierendes Team wird und auf diese Weise dann auch erfolgreich ist. Bei dieser sehr begeisternden Geschichte hingen die Schüler Bastian Michl förmlich an den Lippen. Im Anschluss hatten der 1.Vorstand des TUS Hohenburg Christian Kiebel und Abteilungsleiter Klaus Schindler für die Kinder in der Turnhalle Bewegungsspiele und Geschicklichkeitsübungen vorbereitet. Voller Eifer und mit viel Freude beteiligten sich die Kinder an den Trainingsstationen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den drei TUS-Funktionären für ihr freiwilliges Engagement auf das Herzlichste und überreichte die Vorleser-Urkunde des Bundesweiten Vorlesetages.

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Eltern sorgen für Lesestoff

Lesen ist das Tor zur Welt. Um dieses Tor für ihre Schüler weit zu öffnen, setzt die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg auf vielfältige Leseförderung. Aus diesem Grund wurde auch die Schülerbibliothek eingerichtet, die in den vergangenen Jahren vom Elternbeirat neu katalogisiert und sortiert wurde. Um die Auswahl an Büchern noch zu steigern wurden jetzt die Eltern um Bücherspenden gebeten. Dabei ging es nicht darum neue Bücher zu kaufen, sondern gebrauchte, bereits gelesene Bücher, für die daheim kein Interesse mehr besteht, an die Schule abzugeben. Viele Familien folgten diesem Aufruf und so kam eine stattliche Anzahl an zusätzlichem Lesestoff zusammen. Rektorin Andrea Meier freute sich gemeinsam mit der ganzen Schule über die hohe Spendenbereitschaft. Die neuen Bücher werden nun ebenfalls in das Bibliotheksverzeichnis mit aufgenommen und stehen den Kindern anschließend zur Ausleihe zur Verfügung.

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Das digitale Klassenzimmer gibt es auch an unserer Schule

Mit dem Beginn dieses Schuljahres ist an der Lauterachtal- Grundschule in Hohenburg auch das digitale Klassenzimmer in Betrieb gegangen. „Mit der Zeit gehen“, nannten Rektorin Andrea Meier und Bürgermeister Florian Junkes die Entscheidung, das digitale Klassenzimmer einzuführen. Wie Projektleiter Hubert Harrer anmerkte, sind die Hohenburger mit diesem Projekt auf einem sehr guten Weg. „Bei uns an der Schule kann sowohl digital, als auch analog unterrichtet werden“. Dass Hubert Harrer auch manche Ferienstunde im digitalen Klassenzimmer verbracht hat, zahlt sich jetzt schon aus, sagte Schulleiterin Andrea Meier. „Da sind wir der Gemeinde auch dankbar, dass sie dieses Projekt so schnell umgesetzt hat“. Dazu waren auch umfangreiche Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich gewesen. Etwa ein Kilometer Datenleitungen wurden von der Firma Lindner Elektrotechnik verlegt. Die technische Ausstattung hat die Firma Arados übernommen. Das Kernstück im digitalen Klassenzimmer ist ein 86 Zoll Clever-Touch Bildschirm als neue digitale Schultafel. "Als Bürgermeister freue ich mich besonders, dass diese Baustelle so reibungslos gelaufen ist", sagte Florian Junkes. Für die Kinder ist es auch ein lernen für die Zukunft. „Die Kreide und die althergebrachte Schultafel werden zwar nicht aus dem Klassenzimmer verschwinden, dafür ist die Zeit noch nicht reif“, meinte Rektorin Andrea Meier. „Aber die Digitalisierung hält immer mehr Einzug in unser alltägliches Leben, davor darf sich die Schule nicht verschließen.“ Gut 30000 Euro hat der Markt Hohenburg für den Ausbau des digitalen Klassenzimmers bereitgestellt.

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Bericht und Bild: Paul Böhm

Wandertag nach Adertshausen

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