Wir gratulieren unseren erfolgreichen Sportlern!

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Eine Ehrenurkunde erhielten (von links):

Jim Fritsch, Marie-Liesse Cavalie de Amorim Ferreira, Charlotte Kubiak, Guilherme-Maria Cavalie de Amorim Feirrera

Die Flotte kann in See stechen

Wieder einmal stellte unsere Fachoberlehrerin Frau Andrea Wagner ihren Ideenreichtum und ihre Kreativität unter Beweis. Sie bastelte mit den Kindern in verschiedenen Arbeitsprozessen wunderschöne Holzschiffchen, die die Schüler nun stolz präsentierten.

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Eintauchen in die Welt der Bücher

„Lesen ist Kino im Kopf“ – dieser Spruch beschreibt sehr gut, was das Lesen eines Buches bewirken kann. Die Klasse 3/4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Frau Carolin Fink die Quelle dieses Kopfkinos, nämlich die Buchhandlung Rupprecht in Amberg. Dort wurden sie herzlich von Frau Karen Rudolf begrüßt. Sie untersuchte gemeinsam mit den Kindern verschiedene Buchcover und Buchrücken und klärte dabei Fragen wie: Wo steht der Autor, der Verlag, der Preis? Anschließend stellte Frau Rudolf verschiedene Rekorde rund um das Buch vor. Das kleinste Buch der Welt ist ein Miniwörterbuch oder in dem größten Buch der Welt wollte ein Autonarr sein Fahrzeug in Originalgröße abgebildet haben. Das meistverkaufte Buch der Welt ist ein Buch das jeder kennt – die Bibel. Dann lernten die Schüler in einem Rollenspiel wie aus einer Geschichte eines Autors ein fertiges Buch wird. Die Kinder schlüpften in die Rollen von Autor, Verlagschef, Illustrator, Lektor, Schriftsetzer und Buchhändler. Mit viel Spaß lernten sie so die Entstehung eines Buches kennen. In der nun folgenden Pause durften die Schüler die Buchhandlung selbst erkunden und die verschiedenen Abteilungen durchstreifen. Weiter ging es dann mit einem Bilderrätsel zu bekannten Kinderbuchtiteln. Im Anschluss stellte Karen Rudolf der Klasse noch das Buch „Die Gangsta-Oma“ von David Williams vor. In diesem Buch geht es um Ben und seine Oma, die ihm Verbrechergeschichten erzählt und vorgibt früher eine Juwelendiebin gewesen zu sein. Aus diesem Grund plant Ben mit seiner Oma die Kronjuwelen der Queen zu stehlen. Doch es kommt dann alles ganz anders. Zum Schluss des Besuches der Buchhandlung erhielten die Kinder noch aus den Händen von Frau Rudolf die Bücher anlässlich des Welttages des Buches nach dem Motto „Ich schenk dir eine Geschichte“. In diesem Jahr bekamen die Schüler das Buch „Der geheime Kontinent“. Bevor die Klasse dann wieder die Heimreise antrat bedankte sich Frau Fink bei Frau Rudolf für diesen abwechslungsreichen und informativen Vormittag.

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Ausflug zum Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur beim Murner See

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Enormes Wissen über erneuerbare Energien und Klimawandel

Als zertifizierte Energieschule des Landkreises Amberg-Sulzbach ist es der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg ein großes Anliegen ihren Schülern die Auswirkungen des Klimawandels und den deshalb notwendigen Umstieg auf erneuerbare Energien zu verdeutlichen. Einige Kinder der 3. und 4.Jahrgangsstufe hatten aus diesem Grund Referate zu diesen Themen vorbereitet und präsentierten ihre Arbeiten ihren Mitschülern und den Lehrkräften der Schule. Ob Klimawandel im Allgemeinen, Plastikmüll in den Gewässern, Wasserkraftwerk, Photovoltaik oder Windkraftanlagen, die Vorträge deckten eine breite Palette an Bereichen ab. Dabei zeigte sich auch das große Engagement der Schüler, die ihre Referate mit viel Sorgfalt und hoher Qualität vorbereiteten. Die ansprechendsten Vorträge wurden dann mit Urkunden und Buchpreisen ausgezeichnet. Rektorin Andrea Meier, Energiebeauftragter Hubert Harrer und Klassenleiterin Carolin Fink dankten den Kindern für ihre Einsatzbereitschaft und gratulierten den Preisträgern.

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Musik vereint uns

„Musik vereint uns! Das ist das Motto des diesjährigen ,Aktionstages Musik in Bayern‘, und ich bin sicher, jeder, der heute hier ist, kann es bestätigen: Miteinander Singen und Musizieren verbindet die Menschen – egal, welchen Alters und welcher Herkunft –, schafft eine lebendige Gemeinschaft und bereitet große Freude“, so eine Pressemitteilung der Kultusstaatssekretärin Anna Stolz. Bereits zum siebten Mal findet dieser Aktionstag Musik an den Schulen statt, diesmal unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Michael Piazolo, Staatsminister für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Kerstin Schreyer, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, sowie Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a. D. und Präsident des Bayerischen Musikrats. Auch die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg beteiligte sich wieder gemeinsam mit den Kindergärten der Gemeinde an dieser Veranstaltung mit einem sehr gefälligen und kurzweiligem Programm. Nach dem Begrüßungslied „Hello, good morning“, gesungen von allen Klassen der Schule, hieß stellvertretende Schulleiterin Manuela Kainzbauer die zahlreich erschienenen Gäste herzlich an der Schule willkommen. Dann übernahmen Verena Schaller und Jonas Bindl aus der 4.Jahrgangsstufe die Moderation und führten souverän durch das Programm. Der Kindergarten Mendorferbuch sorgte mit dem „Dampfnudelblues“ für eine lockere Stimmung. Anschließend zeigten die Kinder der 1. und 2. Jahrgangsstufen mit dem Lied „Ich brauche kein Orchester“, dass man nicht immer Instrumente zum Musik machen braucht. Für Lacher sorgte „der radelnde Elefant“ den die 3. und 4.Klässler darboten. Daraufhin sorgte der Kindergarten Hohenburg mit Boomwhackers für heiße Rhythmen und ließ noch die Stücke „Besenstiel, Besenstiel“ und „Wir sind die Kehrbesenbande“ folgen. Dabei wurde natürlich fleißig von den Kindergartenkindern gekehrt. Wie man mit Musik das ABC lernen kann, machten dann die Schüler der 1. und 2.Klasse deutlich. Sie präsentierten das Lied „ABC – Die Zauberfee“. Nach der Melodie des Discohits „YMCA“ von Village People besangen im Anschluss die 3. und 4.Klassschüler die Freundschaft – „Freunde wie wir“. Begleitet wurden sie dabei von Christina Viehauser am Keyboard. Den Schlusspunkt setzten dann nochmal alle Kinder der Schule mit dem Mottolied des diesjährigen Aktionstages Musik „Musik vereint uns“. Frau Kainzbauer bedankte sich ausdrücklich bei Lehramtsanwärterin Carolin Fink für ihren Einsatz, da sie nahezu das ganze Programm alleine mit den Schülern einstudiert und dargeboten hat. Ein weiterer Dank galt dem Elternbeirat, der im Anschluss an die musikalischen Darbietungen mit Kaffee und Kuchen, sowie kleinen Imbissen aufwartete.

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Turnunterricht vom Feinsten

Die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg erlebten einen Sportunterricht der besonderen Art. Frau Beate Kellner, Mutter eines Jungen der Schule und Trainerin in der Turnersparte des TV Amberg, führte durch eine abwechslungsreiche Turnstunde. Nach dem Warmmachen machte Frau Kellner mit den Schülern Übungen auf der Langbank, dem Reck und in einem extra aufgebauten Parcour. Die Kinder hatten dabei sichtlich Spaß. Die Sportbeauftragte der Schule, Frau Gertrud Lautenschlager, bedankte sich bei Beate Kellner für die tolle Sportstunde mit einem kleinen Blumenpräsent.

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Der Wolf ist los in Hohenburg 

Im Zuge des Heimat- und Sachkundeunterrichts hatte sich die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg einen besonderen Gast eingeladen. Herr Markus Martini ist der Wolfsbeauftragte der Oberpfalz und hat seinen Sitz im Kulturschloss Theuern. Mit Bildern untermalt erzählte er zunächst von seinen Praktika in Rumänien und in Virginia, USA, wo er auch Erfahrungen mit Bären sammeln konnte. Dann ging Martini auf das Aussehen und die Merkmale des Wolfes ein, da es sehr oft zu Verwechslungen zwischen Wolf und Hund gibt. Beispielsweise kann man anhand der Fußspuren erkennen, ob es sich um einen Wolf oder einen Hund handelt, denn nur der Wolf ist im „geschnürten Trab“ unterwegs. Auch der Schwanz eines Wolfes ist in der Regel kürzer, als der des Hundes. Anschließend zeigte der Wolfsexperte den Kindern in welchen Regionen der Wolf lebt. Durch Landkarten wurde deutlich, dass er hauptsächlich in der Nordhalbkugel der Erde auftritt. Er sucht sich einen Lebensraum in dem er genug Futter und vor allem Akzeptanz findet. Diese ist im Zusammenhang mit Menschen meist nicht gegeben. Bei uns in Bayern gibt es nur im Veldensteiner Forst nur ein Wolfsrudel, ansonsten sind nur Einzeltiere unterwegs. Der Wolf lebt in Rudeln und benötigt eine Reviergröße von 200 – 300 km2. Dies entspricht ungefähr einem Fünftel des Landreises Amberg-Sulzbach (1250 km2). Die Beutetiere des Wolfes sind vor allem Rehe. Aber auch Wildschweine und Hirsche werden von ihm erlegt. In ganz seltenen Fällen reißt er auch Nutztiere, wie Schafe. Wie soll man sich verhalten, wenn man wirklich einmal einem Wolf begegnen sollte? Markus Martini erläuterte, dass man dem Tier mit gebührlichem Respekt begegnen sollte, auch wenn meist der Wolf sehr scheu ist und Angst hat. Verschwindet der Wolf nicht von selbst, dann sollte man sich langsam zurückziehen und Hunde auf jeden Fall anleinen. Auch sollten Wölfe nie gefüttert werden und man sollte auch nicht hinterherlaufen. Kommt ein Wolf dennoch auf einen zu, ist es am besten Lärm zu machen. Martini hatte auch einige Exponate dabei, die er gerne den Schülern zeigte: ein nachgemachter Wolfsschädel, eine Wolfskralle und Pfotenabdrücke des Raubtieres. Bei einem Tierstimmenquiz durften die Kinder Tiere des Waldes erraten. Zum Abschluss spielte der Wolfsbeauftragte noch das Spiel „Die Wölfe haben Hunger“ mit den Kindern in der Turnhalle. Dieses Spiel macht deutlich, wie sich die Population von Beutetieren auf die Zahl der Raubtiere auswirkt – viele Rehe, viele Wölfe – wenig Rehe, wenig Wölfe. Rektorin Andrea Meier bedankte sich herzlich im Namen der Schule für diese sehr informative und abwechslungsreiche Veranstaltung bei Herrn Martini.

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