Spaß im Schnee!

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Den ersten richtigen Schnee nutzten die Kinder der 2.-3.Jahrgangsstufe um Schneemänner zu bauen. Dabei hatten sie sichtlich Spaß.

 

 

Belohnung für Lesefleiß

Antolin

Die Lesefertigkeit ist mit vielen intellektuellen Fähigkeiten unmittelbar verbunden: Sie beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und entspannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu schützen ist das Ziel von „Antolin". "Antolin" ist ein Projekt, das die Anziehungskraft des Computers nutzt, um Schüler zum Lesen anzuleiten. Ein Schüler liest ein Buch, das bei „Antolin" registriert ist. Per Passwort greift das Kind auf sein Antolinkonto zu und ruft das eben gelesene Buch auf. Das Programm stellt ihm dazu Fragen. Richtige Antworten werden mit Pluspunkten gezählt, und Buch und Punktezahl werden auf dem Schülerkonto gespeichert. Den Lehrern steht dann eine detaillierte Übersicht über die Lese-Aktivitäten der Klasse und der einzelnen Schüler zur Verfügung. Lehrer wie Eltern sollen die Kinder beim Lesen begleiten, nachfragen und anregen.
Die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg nutzen zu Hause am eigenen Computer das „Antolin-Programm". Für ihre Lesefreudigkeit wurden die fleißigsten Leser der Jahrgangsstufen zwei bis vier mit Urkunden und Buchpreisen belohnt. Rektorin Andrea Meier betonte, dass das Lesen eine der wichtigsten Kulturtechniken sei. Wer nicht lesen könne, sei in vielen alltäglichen Lebenssituationen hilflos. Weiterhin ermahnte sie die Kinder, dieses „Antolin-Programm" noch mehr zu nutzen, da leider noch zu viele Kinder dabei seien, die kaum lesen würden.

 

Drängeln beim Ein- und Aussteigen verboten

Busschule Kopie

 

Die Gemeinde Hohenburg besteht aus 23 Ortsteilen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass viele Kinder mit dem Schulbus in die Lauterachtal-Grundschule nach Hohenburg gefahren werden müssen. Für die 19 Erst- und Zweitklässler war das richtige Verhalten im Bus und an den Haltestellen deshalb in der Woche vor Weihnachten Unterrichtsschwerpunkt. Mit Unterstützung der Polizei führte die Grundschule für diese Kinder die „Bus-Schule" durch. Unter fachkundiger Leitung von Polizeioberkommissar Heselmann erarbeiteten sie nicht nur theoretische Grundlagen. Vielmehr war „Learning by doing" angesagt! Die Kinder übten das Anstellen an der Haltestelle, das Ein- und Aussteigen genauso wie das Besetzen der Sitzplätze und Unterbringen der Schultaschen im Schulbus. Dass dies praktiziert werden konnte - dafür galt der Dank dem Busunternehmen Lindner. Es stellte zu diesem Zweck für den Vormittag einen Schulbus samt Fahrer ab.
POK Heselmann ermahnte die Kinder, schon auf dem Weg zur Haltestelle keinen Unsinn zu machen und möglichst Gehwege zu benutzen. An der Haltestelle gehörten die Schultaschen in entsprechendem Abstand zur Fahrbahn hintereinander auf dem Boden abgestellt. Drängeln oder gar Schubsen sei strengstens verboten. Das Einsteigen klappe ohne Drängeln wesentlich schneller. Die Schultaschen sollten dabei nicht auf den Rücken gepackt, sondern in die Hand genommen werden. Im Bus müssten die Plätze der Reihe nach von vorne nach hinten aufgefüllt werden. Wichtig sei auch das Anschnallen. Die Schultaschen gehörten zwischen die Beine auf den Boden. Stehe eine Schultasche im Gang, würde sie bei einer scharfen Bremsung mit hoher Geschwindigkeit nach vorne sausen. Dies demonstrierte der Polizeibeamte anhand eines Aktenkoffers, der durch den ganzen Bus flog. Bei der Ankunft sollte man erst nach dem Anhalten des Busses aufstehen. Auch beim Aussteigen sollte nicht gedrängelt werden. Mit dem Überqueren der Straße sollte in jedem Fall gewartet werden, bis der Bus nicht mehr zu sehen und zu hören sei. Dies sei angebracht, weil sich nicht alle Autofahrer an die Vorschrift hielten, im Schritttempo an haltenden Bussen vorbeizufahren. Auch der gefährliche „Tote Winkel" wurde den Schülern gezeigt und auf dessen Gefahren hingewiesen. Die Kinder zeigten sich in dieser lehrreichen Unterrichtseinheit sichtlich interessiert und einsichtig.

Hohenburger Schüler zeigen Solidarität mit Bedürftigen

Weihnachtstrucker Kopie

Im Rahmen der Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“ des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverbandes Bayern sammelten die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg Spenden für Weihnachtspäckchen. Diese Päckchen enthalten Hygiene- und Grundnahrungsmittel für hilfsbedürftige Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung in Albanien, Bosnien und Rumänien. Sie sichern die Grundversorgung dieser Menschen während der kalten Wintermonate. Rektorin Andrea Meier und ihre Kolleginnen machten den Kindern bewusst, dass man gerade, aber nicht nur in der Weihnachtszeit auch an die Menschen denken sollte, denen es nicht so gut geht. So können mit solchen Weihnachtspäckchen der Weihnachtstrucker viele arme Menschen glücklich gemacht werden. Die Schüler waren gerne bereit zu helfen und diese Aktion zu unterstützen.

 

 

Hurra, wir kennen alle Schreibschriftbuchstaben!

 

Den Abschluss des Schreibschriftlehrgangs feierten die Kinder der 2. Jahrgangsstufe mit einem Schreibschrift-Buchstabenfest. Dazu wurde die Geschichte vom Buchstabenland gelesen, in dem 26 Häuser in einer festen Reihenfolge stehen und jedes Haus von einem bestimmten Buchstaben bewohnt wird. Jedes Jahr feiern diese zusammen ein tolles Fest. Weiterhin trugen die Kinder ABC-Gedichte vor und sangen gemeinsam Lieder. Als Gaumenfreude gab es selbst gebackene Muffins, Kuchen, Gummibärchen und andere Süßigkeiten. Stolz konnten die Kinder am Ende der Feier ihre Medaillen zur Schreibschriftmeisterin oder -meister nach Hause tragen.

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                  Der Buntspecht

 

Lehramtsanwärterin Ramona Rösch stellte den Kinder in der Aula den Buntspecht vor.

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Wir Schülerinnen und Schüler der Lauterachtal Grundschule lernen im Heimat- und Sachunterricht den Buntspecht als Waldbewohner kennen. Wie der Buntspecht aussieht, wo er lebt und was er gerne frisst haben wir schnell heraus gefunden.

Die kniffligere Frage ist, wieso der Buntspecht so gut auf Bäumen leben und dort Nahrung finden kann. Fleißig erarbeiten wir an Modellen die physiologischen Anpassungen des Buntspechtes an seinen Lebensraum und finden heraus: Der Buntspecht besitzt spezielle Kletterfüße, einen Stützschwanz, den harten Meißelschnabel und eine lange Schleuderzunge mit Haken!

            

Der Nikolaus war da!

 

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          Adventskranzweihe mit  Herrn Pfarrer Zeitler

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