Was macht denn so ein Bürgermeister überhaupt den ganzen Tag?

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Einmal selber Bürgermeister sein? Wie das wohl wäre? Dieser Frage sind die Kinder der Klasse 3/4 der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts nachgegangen. Bürgermeister Florian Junkes lud die Schüler in das „schwarze“ Rathaus des Marktes Hohenburg ein. Zuerst durften die Kinder sein Büro besichtigen, dem schloss sich ein Rundgang durch die Räume und Büros der Verwaltungsangestellten an. Die Kinder erfuhren Interessantes über deren Aufgaben und die Verteilung der einzelnen Geschäftsbereiche. Im Sitzungssaal stellte sich der Bürgermeister den Fragen der Kinder. Sie wollten natürlich einiges erfahren: Was macht eigentlich der Bürgermeister den ganzen Tag? Wieviel Geld verdient er? Wie bequem ist denn sein Sessel? Wann gibt es ein schnelleres Internet in Friebertsheim? Bereitwillig und gefällig beantwortete Florian Junkes alle diese Fragen und führte die Schüler noch durch das Archiv des Rathauses. Die Kinder staunten über die vielen Schachteln und Ordner. Zum Schluss wurde noch das gemalte Fenster an der Rathausfassade vom Marktplatz aus besichtigt und sein Geheimnis gelüftet. Dort bedankten sich die Schüler und ihre Klassenleiterin Sabine Lubich bei Bürgermeister Junkes für die vielen Informationen, die sie erhalten hatten und die Zeit, die er sich für sie genommen hatte.

 

Wir heißen unsere Schulneulinge an unserer Schule herzlich willkommen!

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Bewegender Abschied von Lehrkraft Christine Kölbl

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In einer sehr bewegenden Feier verabschiedete die Lauterachtal-Grundschule Lehrerin Christine Kölbl. Frau Kölbl war fünf Jahre an der Grundschule Hohenburg und führte von Beginn an den Modellversuch der flexiblen Grundschule durch. Da sie eine Lehrkraft ist, die immer ein offenes Ohr für die Kinder hat und sich den Sorgen und Problemen dieser annimmt, war es kein Wunder, dass bei einigen Kindern Tränen flossen. Schulleiterin Andrea Meier würdigte die Leistungen von Christine Kölbl und überreichte ihr zum Abschied Blumen. Auch die Kinder, die mit Liedern und Gedichten zu der Feier beitrugen, hatten ein Präsent für ihre ehemalige Lehrerin. Der Elternbeirat ließ es sich auch nicht nehmen Frau Kölbl für die geleistete Arbeit zu danken und ihr ein kleines Geschenk zu überreichen.
In diesem feierlichen Rahmen wurde auch Frau Claudia Moser vom Elternbeirat verabschiedet. Rektorin Meier bedankte sich für die viele Arbeit, die Frau Moser für die Schule geleistet hat. Sie scheidet aus dem Elternbeirat aus, da ihr Kind nach der 4.Jahrgangsstufe nun die Schule verlässt. Frau Meier hofft aber darauf, Claudia Moser eines Tages wieder im Elternbeirat begrüßen zu dürfen, da ein weiteres Kind von ihr erst noch in die Schule kommt. Zum Dank erhielt auch sie einen Strauß Blumen.
Schließlich wurde auch Busaufsicht und Reinigungskraft Frau Paulus noch mit einem herzlichen Dankeschön und einem kleinen Geschenk bedacht.

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Gute Leser und Sportler ausgezeichnet

Wie jedes Jahr wurden auch heuer die besten Antolin-Leser von Rektorin Andrea Meier ausgezeichnet. Jeweils die besten drei Kinder einer Klasse erhielten eine Urkunde und einen Buchpreis. Beste Leserin der Schule war Susanne Wolfsteiner mit über 5000 Punkten.
Ebenfalls erhielten die Kinder Urkunden für ihre sportlichen Leistungen. Lehrerin und Sportbeauftragte Gertrud Lautenschlager überreichte Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden an die Schüler. Bester Schüler der Schule war Vicente Cavallier de Amorim Feirrera.

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Wir verabschieden Herrn Pfarrer Eberius und unsere Verwaltungskraft Frau Grünwald!

Mit einer kleinen Feier verabschiedete die Lauterachtal-Grundschule Herrn Pfarrer Eberius, der aufgrund der geringen Zahlen von evangelischen Schülern im nächsten Schuljahr nicht mehr an unserer Schule unterrichtet. Weiterhin wurde Verwaltungskraft Frau Tanja Grünwald verabschiedet. Sie wechselt zum neuen Schuljahr an eine andere Schule.

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Wieder Spuren an der Mauer hinterlassen

Auch in diesem Schuljahr führte die Künstlerin Dorle Pfeiffer mit den Kinder der 4.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg das Kunstprojekt „Wir hinterlassen Spuren“ durch. Erneut erstellten die Kinder gemeinsam mit der Künstlerin Dorle Pfeiffer aus Amberg Silhouetten, um sich an der Wand gegenüber der Schule zu verewigen. So entwickelte sich in den letzten vier Jahren ein Gesamtkunstwerk, welches aus dem kahlen Mauergebilde einen ansehnlichen Blickfang macht. Die fertigen Schablonen wurden von Gemeindearbeitern an die Wand montiert. Rektorin Andrea Meier freute sich gemeinsam mit Klassenlehrerin Sabine Lubich über die neue Ausgestaltung des hässlichen Mauerwerks und bedankte sich bei der Künstlerin und den Bediensteten der Marktgemeinde.

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Unser Energie- und Umwelttag!

Ein voller Erfolg!

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Zu einem Tag, an dem sich alles um Energie und Umwelt drehte, hatte die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg eingeladen. Rektorin Andrea Meier begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Schulamtsdirektor Heinrich Koch, der katholische Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler und Bürgermeister Florian Junkes. Weiterhin freute sie sich über die Teilnahme von Manfred Bauer und Martin Huber von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH), Sebastian Schärl und Lorenz Hirsch von der AG Schule des ZEN Ensdorf und Rudi Leitl vom LBV, der das Fledermaushaus in Hohenburg betreut. Die Kinder der Klasse 1/2 begrüßten Eltern, Schüler und geladene Gäste mit einem Willkommenslied. Andrea Meier freute sich über die rege Teilnahme der Bevölkerung und dankte Elternbeirat, Kindern und Lehrern für ihre Mühen, diesen Tag zu gestalten. Christian Kiebel, Nora Baumann und Niklas Lindner stellten anschließend die Solarautos vor, die die Kinder der 3. und 4.Jahrgangsstufe mit Manfred Bauer und Martin Huber beim Projekttag Elektromobilität gebaut hatten. Daraufhin ging Schulamtsdirektor Heinrich Koch auf die Tätigkeiten der Grundschule Hohenburg ein. Diese Schule sei eine „kleine aber feine“ Schule die trotz ihres kleinen Formates enormes leiste, was an den Modellen „flexible Grundschule“, „Energieschule“ und „Umweltschule“ zu erkennen sei. Er freute sich über dieses Engagement und zeigte sich beeindruckt von dem ausführlichen Programm dieser Veranstaltung. Sebastian Schärl von der AG Schule lobte in seinem Grußwort das Projekt der Elektromobilität und hob die Wichtigkeit der Energiewende hervor. Johanna Höllriegel und Marie Cavilie de Amorim Ferreira brillierten dann mit ihren Referaten über den Schneeleoparden und den rosa Delfin. Mit diesen Referaten machten sie auf zwei bedrohte Tierarten aufmerksam. Bürgermeister Junkes, der selbst Fahrer eines Elektroautos ist, machte deutlich, dass Elektromobilitat nicht nur als kleiner Bausatz, sondern auch als richtiges Fahrzeug in der Realität funktioniert. Das „Energielied“ der Grundschüler leitete zum nächsten Programmpunkt über. Hubert Harrer, Förderlehrer und Energiebeauftragter der Schule, stellte die neuen Energiespardetektive der Schule vor. Die von ihm ausgebildeten Schüler der 4.Jahrgangsstufe lernen während dieser Ausbildung Grundwissen über Energieverbrauch und Stromerzeugung, bevor sie die sogenannten Powerklauer, das sind Geräte, die im Stand-by-Betrieb, immer noch Strom verbrauchen, ermitteln. Dazu waren sie in der Schule, aber auch bei sich zuhause mit Strommessgeräten und Ableseprotokollen unterwegs und entdeckten die heimlichen Stromfresser. Dieser Strom im Stand-by-Betrieb würde in einem Jahr in Deutschland eine Summe von 4 Milliarden Euro verbrauchen, erörterte Förderlehrer Harrer. In Kilowattstunden wären es 22 Milliarden, was bedeutet, dass, würde man diesen Strom komplett einsparen, zwei mittelgroße Atomkraftwerke, wie das Atomkraftwerk Biblis, abgeschaltet werden könnten. Diese Zahlen beeindruckten das Publikum zusehends und regte zum Nachdenken an. Der offizielle Teil wurde danach wieder von den Schülern mit dem Lied „Wenn der Sommer kommt“ beschlossen und Rektorin Andrea Meier wies noch kurz in die verschiedenen Stationen ein. Bei Lehrerin Christine Kölbl konnten Groß und Klein mit Solarenergie experimentieren. Solarbetriebene Krabbeltiere, Autos, Propeller oder auch „der heiße Draht“ konnten ausprobiert werden. Lehrkraft Sabine Lubich malte mit den Kindern mit Naturfarben. „Mein Körper- ein Kraftwerk“ hieß es in der Turnhalle bei Lehrerin Gertrud Lautenschlager. Hier konnten die Kinder durch verschiedene Leibesübungen Kraft und Energie am eigenen Leib verspüren. Auch das Energiefahrrad war hier platziert. Mit diesem Fahrrad kann man Strom erzeugen und eine Lampe zum Leuchten bringen. Durch das Betätigen der Pedale erkennt man den enormen Unterschied des Energiebedarfs zwischen einer herkömmlichen Glühlampe und einer Energiesparlampe. Rudi Leitl informierte über den neuesten Stand aus dem Fledermaushaus. Im Pausenhof befand sich der Klimawürfel, der gemeinsam mit dem Energiefahrrad, dankenswerter Weise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Der Holzwürfel mit 1 Meter Kantenlänge soll verdeutlichen, wie wichtig die heimischen Wälder für uns sind. Sie wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um und sie sind ein wichtiger Rohstoff. Weiterhin stellte der Student der OTH Martin Huber das Projekt „Technik ohne Grenzen“ vor. Huber war erst im Rahmen dieses Projektes als Entwicklungshelfer für sechs Monate in Ghana um den Einheimischen bei der Wasserversorgung zu helfen. Er hatte einen Solarkocher und viele Eindrücke aus Ghana mit nach Hohenburg gebracht. Das sich die erst kürzlich entstandene Kooperation der Lauterachtal-Grundschule mit der OTH Amberg-Weiden als großer Gewinn erweist, machten schon die vielen Modelle deutlich, die Diplom-Physiker Manfred Bauer von der OTH mitgebracht hatte. Sowohl Kinder, als auch Erwachsene waren begeistern von den Modellen einer Wasserturbine, eines Hammerwerks, Pumpwerken, Wasserrädern und vielen mehr. Auch solarbetriebene Windmühlen und Fahrzeuge waren dabei. Alle Besucher zeigten sich von den vielen Möglichkeiten und Darbietungen sehr beeindruckt und ließen sich vom Elternbeirat in gewohnt hervorragender Manier mit Kaffee, Kuchen und Fingerfood verwöhnen. Den krönenden Abschluss bildete Manfred Bauer mit dem Start einer wasser- und luftbetriebenen Rakete, die er in den Hohenburger Abendhimmel schoss.

 

Unser Ausflug zum Erlebnispark

Wasser-Fisch-Natur!

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