Fleißige Sammler für den Bund Naturschutz

Bild Sammlung BN 2015

Die Schülerinnen und Schüler der Lauterachtal-Grundschule in Hohenburg sammelten im Rahmen der Haus- und Straßensammlung im März für den Bund Naturschutz (BN) 415,91 €. Horst Schwemmer, Geschäftsführer vom Bund Naturschutz in Sulzbach-Rosenberg, bedankte sich mit sozial und ökologisch hergestellten Geschenken herzlich bei den fleißigen Sammlern und Sammlerinnen. Die Geldbeträge steckt der Naturschutzverband wieder direkt in seine Artenschutzmaßnahmen. „Im Gemeindegebiet von Hohenburg pflegt der BN viele eigene Flächen. Es gibt hier noch große Artenvielfalt“, so der Naturschützer. Der Einsatz für das jetzt blühende Brandknabenkraut, Laubfrosch oder den Segelfalter lohne sich. Diese und noch viele andere seltene Arten sollen für die Kinder erhalten bleiben. Auch Schulleiterin Andrea Meier bedankte sich bei den Kindern für ihr Engagement für die Natur und bei ihrer Umweltbeauftragten Sabine Lubich für die Organisation.

 

 

11 neue Computer für die Lauterachtal Grundschule in Hohenburg

PC

Hohenburg (bö) Eine funkelnagelneue Computergeneration ist das Prunkstück für die Lauterachtalgrundschule in Hohenburg in Sachen moderne Kommunikation. 11 PC´s samt Bildschirmen werden in den nächsten Tagen im Computerraum zur Bereicherung des Unterrichtsgeschehens installiert - und die Kinder freuen sich schon riesig auf die neue Technik.

Bürgermeister Florian Junkes hatte bei verschiedenen Gewerbebetrieben die Werbetrommel kräftig für die Anschaffung der neuen Computergeneration gerührt. "Ich freue mich, dass die Sponsorenwerbung so gut gelaufen ist", meinte er bei der Übergabe der neuen PC´s an Schulleiterin Andrea Meier.

Den Wert der Computerausstattung nannte er mit etwa 5500 Euro, die von verschiedenen Sponsoren aufgebracht worden sind. Dazu gehören die BSB Bau Service Braun GmbH aus Malsbach, die Metzgerei Reiser aus Hohenburg, die Sparkasse Amberg Sulzbach, die Firma Siebdruck Diergarten, die Feuerbestattung Aichaer Berg, die Bavaria Holzverwertungs- GmbH, die Solarpark Hohenburg GmbH und die Firma E & T Aichaberg Trocknungs GmbH & Co Trocknungs KG

Von Seiten der Schule bedankten sich die Schülerin Emily Lorenz und Schulleiterin Andrea Meier für diese großzügige Ausstattung mit EDV-Technik.

              Unsere Kommunionkinder

Andreas, Eric, Simon, Louis, Franziska Höllriegel, Franziska Eidenhammer, Ida, Lara, Paulina

Kommunion


 
 
   

Herzlichen Glückwunsch zur Ersten Heiligen Kommunion!

 Komm. Allers. Kopie  ,Komm.Hohenb. Kopie
 Komm. Aderts. Kopie  Komm. Mend. Kopie

So laut wie ein Düsenflieger

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Die Lauterachtal-Grundschule konnte kürzlich zwei besondere Gäste begrüßen. Zum einen Herrn Rudolf Leitl, den Betreuer des Fledermaushauses in Hohenburg, und zum anderen hatte er natürlich eine „Große Hufeisennase“, so der Name der dort lebenden Fledermausart, dabei. Die „Große Hufeisennase“ gehört zur Gattung der Fledertiere (Chiroptera), die es schon seit 65 Millionen Jahren auf der Erde gibt. In Deutschland leben die „Große und die Kleine Hufeisennase“. In Hohenburg sind die Gattungen der „Großen Hufeisennase“ und das „Große Mausohr“ vertreten. Der Name „Große Hufeisennase“ begründet sich auf den hufeisenförmigen Nasenaufsatz. Diesen verwendet die Fledermaus zur Schallbündelung, d.h. sie „ruft“ aus der Nase, gibt also Laute aus der Nase ab, um sie durch das sogenannte Echobildhören zu orientieren und Beute aufzuspüren. Das hat den Vorteil, dass auch mit Beute im Mund Laute ausgestoßen werden können. Die Rhinolophus ferrumequinum, so der genaue wissenschaftliche Name, jagt, indem sie sich an Bäume oder Steine hängt und dann auf die Beute herabfliegt. Zur Beute gehören vorwiegend Großinsekten, wie Käfer und Nachtschmetterlinge. Eine „Große Hufeisennase“ wiegt ungefähr 24 Gramm, hat eine Körperlänge von 7 cm und eine Spannweite von bis zu 40 cm. Sie stößt 200 Rufe pro Sekunde aus und zwar in einer Lautstärke von 120 Dezibel, was mit einem startenden Düsenflugzeug vergleichbar ist. Glücklicherweise können wir diese Rufe nicht hören, da sie in einer so hohen Frequenz ausgestoßen werden, dass sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können. Zum Leben brauchen diese Tiere große Höhlen als Quartier, Gebäude mit freiem Einflug, wie das Fledermaushaus, und strukturreiche Landschaften, in denen viele Insekten leben. Rudi Leitl musste seine Ausführungen immer wieder unterbrechen, da von Seiten der Schüler sehr viele Fragen kamen, was das große Interesse der Kinder widerspiegelte. Im Anschluss ging Leitl noch auf die Geschichte des Fledermaushauses in Hohenburg ein. Die erste Dokumentation von Fledermäusen in Hohenburg erfolgte 1961 von Dr. Manfred Kraus, dem früheren Direktor des Nürnberger Tiergartens. 1992 führte eine Fledermausgruppe um Professor Otto von Helversen erste Netzfänge und Telemetrie durch. In diesem Jahr wurde auch die Wochenstube im Fledermaushaus entdeckt. Daraufhin wurde dieses Haus zunächst an die Regierung der Oberpfalz verpachtet. Im Jahr 2008 kaufte der Freistaat Bayern dann dieses Anwesen und das einsturzgefährdete Gebäude wurde bis 2011 saniert. Trotz der Renovierungsarbeiten, die von Leitl so koordiniert wurden, dass die Fledermäuse möglichst wenig gestört wurden, nahm die Population der „Großen Hufeisennase“ zu, was sehr erfreulich ist. Jetzt kann man sogar mit Hilfe einer Webcam ins Fledermaushaus schauen. Ziel dieses Projektes ist es, in der größeren Umgebung noch weitere Fledermauskolonien ansässig zu machen, um ein Aussterben dieser Tierart zu verhindern. Die Kinder durften zum Ende des Vortrages noch eine Fledermauswette abschließen, bei der es darum geht, wann die Tiere wieder aus ihrer Winterhöhle kommen und wie viele Tiere und Junge es sein werden. Zum Abschluss zeigte Rudolf Leitl den Kindern eine echte, lebende „Große Hufeisennase“, die die Kinder sogar streicheln durften, was natürlich für große Begeisterung sorgte.

 

             Antolin - Ehrung

          Das sind unsere "Superleser"! Herzlichen Glückwunsch!

Antolin

Schuleinschreibung 2015

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Bei der Feuerwehr

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Der Lehrplan für Grundschulen in Bayern sieht im Heimat- und Sachkundeunterricht die Bearbeitung der Themen Verbrennung, Berufe und Ehrenamt vor. Lehramtsanwärterin Ramona Rösch erarbeitete mit den Kindern der 3.Jahrgangsstufe in vielen Unterrichtseinheiten die Inhalte zu diesen Bereichen. Um einen praktischen Bezug zu erlangen besuchte sie mit den Schülern der Klassen 2-4 die örtliche Freiwillige Feuerwehr. Dort wurden sie herzlich von Feuerwehrkommandant Klaus Falk willkommen geheißen. Retten, Löschen, Bergen, Schützen, diese vier Schlagwörter stehen für den Aufgabenbereich der Feuerwehr, so Falk. Er machte deutlich, dass sich die meisten Einsätze der Feuerwehr Hohenburg auf den Verkehr beziehen und nicht auf Brände. Trotzdem müssen die aktiven Feuerwehrleute natürlich eine fundierte Ausbildung durchlaufen und diese auch immer wieder in Prüfungen unter Beweis stellen. Nicht ohne Stolz stellte Klaus Falk anschließend den interessierten Kindern das neue Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenburg vor. Dieses Fahrzeug enthält die neueste Technik und Ausstattung. Von der Rettungsschere über Bergungsrampen bis zu Atemschutzgeräten ist alles vorhanden. Die Schüler zeigten sich hier sehr wissbegierig und ließen sich alles genau erklären. Dem kam der Kommandant gerne nach. Auch zeigte er den Kindern die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Im Gegensatz zum neuen Löschfahrzeug war im Anschluss der Einblick in alte Feuerwehrgeräte, die die Freiwillige Feuerwehr Hohenburg in einem Nebenraum beherbergt. In diesem kleinen Museum finden sich eine alte Wasserspritze, die noch von Pferden gezogen wurde, Rettungsleitern mit Löscheimern, die zur damaligen Zeit jeder Haushalt haben musste und weitere alte Utensilien, die früher zur Brandbekämpfung verwendet wurden. Abschließend wurde Herr Falk noch in einer Fragerunde noch mit vielen Fragen von Seiten der Schüler torpediert, die er aber natürlich sehr gerne und vor allem sehr informativ beantwortete. Bevor es dann zurück in die Schule ging, versäumten es Lehramtsanwärterin Ramon Rösch und die Kinder nicht, sich bei Herrn Falk für diesen sehr lehrreichen Unterrichtsgang zu bedanken.