Vom Bürgermeister persönlich mit dem Feuerwehrauto abgeholt

Besuch Feuerwehr Kopie

Der Lehrplan für Grundschulen in Bayern sieht im Heimat- und Sachkundeunterricht die Bearbeitung der Themen Verbrennung, Berufe und Ehrenamt vor. Klassenleiterin Sabine Lubich erarbeitete mit den Kindern der Klasse 2/3 in vielen Unterrichtseinheiten die Inhalte zu diesen Bereichen. Um einen praktischen Bezug zu erlangen besuchte sie mit den Schülern die örtliche Freiwillige Feuerwehr. Hierzu nahm sich Bürgermeister Florian Junkes selbst Zeit und holte die Kinder mit Fahrer Franz Kellner mit dem Feuerwehrauto an der Schule ab und chauffierte sie zur Feuerwache. Dort wurden sie herzlich von Feuerwehrkommandant Klaus Falk willkommen geheißen. Retten, Löschen, Bergen, Schützen, diese vier Schlagwörter stehen für den Aufgabenbereich der Feuerwehr, so Falk. Er machte deutlich, dass sich die meisten Einsätze der Feuerwehr Hohenburg auf den Verkehr beziehen und nicht auf Brände. Trotzdem müssen die aktiven Feuerwehrleute natürlich eine fundierte Ausbildung durchlaufen und diese auch immer wieder in Prüfungen unter Beweis stellen. Klaus Falk stellte anschließend den interessierten Kindern das Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenburg vor. Dieses Fahrzeug enthält die neueste Technik und Ausstattung. Von der Rettungsschere über Bergungsrampen bis zu Atemschutzgeräten ist alles vorhanden. Die Schüler zeigten sich hier sehr wissbegierig und ließen sich alles genau erklären. Dem kam der Kommandant gerne nach. Auch zeigte er den Kindern die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Im Gegensatz zum neuen Löschfahrzeug war im Anschluss der Einblick in alte Feuerwehrgeräte, die die Freiwillige Feuerwehr Hohenburg in einem Nebenraum beherbergt. In diesem kleinen Museum finden sich eine alte Wasserspritze, die noch von Pferden gezogen wurde, Rettungsleitern mit Löscheimern, die zur damaligen Zeit jeder Haushalt haben musste und weitere alte Utensilien, die früher zur Brandbekämpfung verwendet wurden. Abschließend wurde Herr Falk noch in einer Fragerunde noch mit vielen Fragen von Seiten der Schüler torpediert, die er sehr gerne und vor allem sehr informativ beantwortete. Bevor es dann zurück in die Schule ging, versäumten es Lehrerin Sabine Lubich und die Kinder nicht, sich bei Herrn Falk, Bürgermeister Junkes und Fahrer Franz Kellner für diesen sehr lehrreichen Unterrichtsgang zu bedanken.

Was geschieht mit meiner Bananenschale?

Der LehrplanPLUS für die Grundschulen in Bayern weist im Fachprofil Ethik „Die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, Globales Lernen) aus. Hier heißt es: „Der Ethikunterricht fördert im besonderen Maße die Bildung für Nachhaltige Entwicklung, wenn er die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, sich in altersgemäßer Weise kritisch mit den Fragen des eigenen Umwelt- und Konsumverhaltens sowie des Natur- und Tierschutzes auseinanderzusetzen. Dies setzt die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg als Umweltschule natürlich in die Tat um. Da es seit diesem Schuljahr für die Schule keine Biotonne mehr gibt, baute Lehrerin Sabine Lubich mit den Kindern der Ethik-Gruppe zwei Holzkomposter. Diese zwei Kompostbehälter werden nun von den Kindern in Wechselbewirtschaftung genutzt, um den Bioabfall auf natürliche Art und Weise zu entsorgen. Auch für die Abfälle des Obstes aus dem Schulfruchtprogramm und der Mittagsbetreuung stehen die Behälter bereit. Rektorin Andrea Meier erklärte, dass man gerade als zertifizierte Umweltschule den Kindern in vielen Variationen die Notwendigkeit der Nachhaltigkeit des Natur- und Umweltschutzes vermitteln müsse. 

Komposter Kopie

 

Spenden für Schule und Kindergarde

Die Basargemeinschaft Hohenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den Erträgen aus den vergangenen Basaren verschiedene Einrichtungen zu unterstützen. In diesem Jahr kam diese Unterstützung der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg und der Kindergarde Hohenburg zugute. Die Kinder der Schule durften sich über Nikolauspäckchen freuen und die Gardemädchen erhielten für ihre Auftritte neue Hüte. Bei der Übergabe der Spenden in der Schule Hohenburg war auch der Elternbeirat anwesend, der die Nikolauspäckchen liebevoll zusammengestellt und gepackt hatte. Rektorin Andrea Meier freute sich mit den Kindern über die Präsente und bedankte sich herzlich bei den Spendern.

Spende Basargemeinschaft Kopie

 

 

Umweltministerin Ulrike Scharf zeichnet die Lauterachtal Grundschule Hohenburg für ihre Umwelt- Projekte aus

 

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Die Chefin hat Geburtstag!

Anlässlich des 50.Geburtstages von Rektorin Andrea Meier kam die ganze Schulfamilie zusammen, um der Schulleiterin die Glückwün- sche zu überbringen. Schüler, Lehrer, Elternbeirat und weiteres Schulpersonal ließen es sich nicht nehmen Andrea Meier persönlich zu ihrem Ehrentag zu gratulieren und Präsente zu überreichen. Ein von den Kindern vorgetragenes Geburtstagslied durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Geburtstag Andrea Kopie

Grundschule Hohenburg hilft Kindern in Not

Aktion Pomoc Kopie

Alljährlich werden von Einrichtungen und Privatleuten liebevoll verpackte Päckchen für die „Aktion Pomoc“ gespendet. Dieses Projekt gibt es seit 1994 in Bayern und soll Familien in Südosteuropa unterstützen. „Pomoc“ ist ein kroatisch/bosnisch/serbischer Begriff und bedeutet so viel wie „Hilfe“. „Aktion Pomoc“ will für die Menschen in Südosteuropa mittels persönlicher Unterstützung zu einem würdigen und selbstbestimmten Leben in ihrer Heimat beitragen. Sie versteht sich dabei als Mittler zwischen der Bevölkerung in Deutschland und den Menschen auf dem Balkan. Die gezielten Hilfen, die das Projekt von Gruppierungen und Einzelpersonen erhält, werden an Familien, Kinder und alte Menschen überbracht. Durch diese Maßnahmen sollen Notlagen gelindert, Wertschätzung gezeigt und Perspektiven gegeben werden. Auch die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg wollen hierzu ihren Beitrag leisten und haben deshalb Päckchen für die Kinder in Südosteuropa gepackt. Diese Päckchen machen sich in den nächsten Tagen auf dem Weg um rechtzeitig zu Weihnachten die Herzen der Kinder in diesen ärmeren Regionen zu erfreuen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den Schülern und den Eltern für ihr soziales Engagement und die liebevoll verpackten Geschenke.

Vorlesetag an unserer Schule

Vorlesetag1 Kopie

Die Vorleser MdL Dr. Harald Schwartz (zweiter von rechts) und Bezirksrat Martin Preuß (links) erfüllten ihr Amt mit großer Freude. Rektorin Andrea Meier (zweite von links)und die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg dankten es ihnen mit einer Urkunde. 2.Bürgermeister Manfred Braun(rechts) lauschte gemeinsam mit dem Kindern den Erzählungen der Gäste.

„Lesen heißt auf Wolken liegen“ – unter diesem Motto nahm die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg am bundesweiten Vorlesetag teil. Der Bundesweite Vorlesetag ist Deutschlands größtes Vorlesefest. Der Aktionstag will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das (Vor-)Lesen setzen und Freude am (Vor-)Lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Gemeinsam leisten die Vorleserinnen und Vorleser einen wichtigen Beitrag für eine lebendige (Vor-)Lesekultur in Deutschland. Die Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags sind die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung. Zahlreiche Prominente und Politikerinnen und Politiker nehmen am Bundesweiten Vorlesetag teil. Sie sorgen durch ihre Bekanntheit für noch größere öffentliche Aufmerksamkeit und dienen als Vorlese-Vorbilder. Auch die Grundschule in Hohenburg hatte sich zwei prominente Gäste als Vorleser eingeladen. MdL Dr. Harald Schwartz und Bezirksrat und 2.Bürgermeister der Stadt Amberg Martin Preuß folgten gerne der Einladung der Schule und trugen den gespannten Kindern den Kinderbuchklassiker „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otfried Preußler vor. Sie erweckten Kasperl und Seppel, den Räuber Hotzenplotz oder auch den Zauberer Petrosilius Zwackelmann zum Leben. Die Schüler hingen Martin Preuß an den Lippen, als dieser erzählte, wie die arme Oma vom Räuber Hotzenplotz überfallen wurde und dieser ihre geliebte Kaffeemühle mitnahm. Auch als Harald Schwartz den Kindern weitererzählte, wie Kasperl und Seppel vom Räuber Hotzenplotz gefangen wurden und der Kasperl bei dem bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann landete lauschten sie aufmerksam. Alle waren sich einig, dass sie die Geschichte unbedingt selbst fertig lesen mussten, um zu erfahren, wie es dem Kasperl und dem Seppel noch ergangen ist. MdL Schwartz ermunterte die Kinder, sich dieses Buch doch zu Weihnachten schenken zu lassen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den beiden Vorlesern für ihr Engagement. Auch die Kinder bedankten sich bei den prominenten Gästen mit dem Lied „Lesen heißt auf Wolken liegen“ und einer Urkunde. Dr. Harald Schwartz und auch Martin Preuß machten beide deutlich, dass sie die Einladung der Schule sehr gerne angenommen hätten und dies eine sehr angenehme Aufgabe für sie war.

Die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg heißt ihre Schulanfänger herzlich willkommen und wünscht ihnen alles Gute für ihre Schulzeit!

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