Projekttag Elektromobilität

Die Grundschule Hohenburg veranstaltete für die Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe einen Projekttag „Elektromobilität“. Hierzu hatte sie Herrn Diplomphysiker Manfred Bauer von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) eingeladen. Zusammen mit Martin Huber, einer studentischen Hilfskraft von der OTH, machte Bauer den Kindern zunächst deutlich, dass es so mit dem derzeitigen Energieverbrauch nicht weitergehen kann. Es ist höchste Zeit umzudenken und mehr auf alternative Energien zu setzen. Anschließend zeigte er den interessierten Schülern das Elektroauto der OTH und erklärte dessen Funktionalität. Dann durften sich die Kinder selbst ein Elektroauto bauen. Dieses natürlich im Miniformat. Aus Deckeln von Tetrapacks, Zahnstochern, Wäscheklammern, einem Elektromotor und Solarzellenstücken wurden richtige kleine Flitzer gebaut. Manfred Bauer und Martin Huber standen den Jungen und Mädchen dabei hilfreich zur Seite. Nach Fertigstellung wurden die Fahrzeuge natürlich sofort getestet und die Begeisterung war groß, wenn sich die Gefährte allein durch die Kraft der Sonne in Bewegung setzten. Auf diese einfache Weise lernten die Kinder hautnah die Funktion von Solarzellen und die Nutzung von Sonnenenergie kennen. Das Ziel, die Kinder für die erneuerbaren Energien zu begeistern und die umweltfreundlichen Alternativen zu Benzin- oder Dieselfahrzeugen kennenzulernen, wurde hierbei voll erreicht. Herr Manfred Bauer von der OTH wird auch am Energietag der Schule Hohenburg (14.07.2017) mit einigen Modellen zu Gast sein. Und auch Martin Huber wird anwesend sein und die Initiative, „Technik ohne Grenzen“ vorstellen. Diese Vereinigung unterstützt durch verschiedene Projekte, wie Umweltfreundliche Entsorgung von medizinischen Abfällen oder Gewährleistung einer Wasserversorgung, Länder in Afrika.

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Radfahrprüfung!

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Unsere Ehrenwimpelträger:

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von links: Philipp Lindner, Jonas Moser, Luisa Viehauser, Lena Pollinger

 

Hohenburger Schulkinder helfen

Hätten Sie gedacht, dass zum Beispiel der Kunststoffdeckel Ihrer Wasserflasche Leben retten kann? Die Idee hinter dem Deckel-Projekt ist einfach. Durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige sowie mildtätige Projekte unterstützt. Im ersten Schritt unterstützen wir das Programm „End Polio Now“ mit dem weltweiten Vorhaben „Das kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll“ oder anders ausgedrückt, die weltweite Ausrottung von Polio. Deckel-gegen-Polio – 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung, das ist die Aktion die der Rotaract Club Auerbach/Oberpfalz unterstützt. Dessen Präsidentin, Diana Abele, eine frühere Schülerin der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg, ist an das Kollegium der Hohenburger Schule herangetreten und bat um Unterstützung für dieses Projekt. Selbstverständlich stimmte die Schule zu und die Kinder brachten eifrig Kunststoffdeckel mit in die Schule. So wurde eine beträchtliche Summe zusammengetragen. Letztendlich hat die Grundschule Hohenburg bei der Übergabe an Frau Abele 16 Kindern eine kostenlose Impfung ermöglicht, was laut Diana Abele für eine so kleine Schule eine beträchtliche Summe ist. Sie hatte zum Dank eine Urkunde für die Schule mitgebracht.

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Hohenburg singt und klingt

Musik ist mein Zuhause! Unter diesem Motto treffen sich in der Woche vor den Pfingstferien über 130.000 Kinder und Jugendliche aus Kindertagesstätten und Schulen zum Aktionstag Musik, um gemeinsam zu singen und zu musizieren. Mit dabei sind Musikschulen, Universitäten, Musikvereine, Chöre, Senioren und Flüchtlingseinrichtungen. Initiator ist die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM). Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle weiß, dass Menschen allen Alters ihr Zuhause häufig über Musik, die in ihrem Umfeld erklingt und selbst musiziert wird, identifizieren. „Speziell für Kinder und Jugendliche ist die Musik in ihrem Umfeld von enormer Bedeutung.“ Während der Aktionswoche erleben Kinder, Jugendliche und Erwachsene im gemeinsamen Tun in über 2.000 Musik-Aktionen, was aktives Musizieren bewirkt. Kinder treffen sich mit Kindern aus anderenichtungen oder mit Senioren, Musikschulen öffnen ihre Türen, Vereine und Schulklassen oder Musikgruppen treffen sich beispielsweise zum gemeinsamen Singen, laden zum Gemeinschaftskonzert oder überraschen mit Spontanauftritten auf öffentlichen Plätzen. Spaenle: „Jung und Alt werden mit Begeisterung und Freude friedlich musizieren. Das ist in unserer Zeit wichtiger denn je!“ Darauf setzt der Aktionstag Musik in Bayern. Aus diesem Grund hat die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg in diesem Jahr bewusst Eltern, Großeltern und Senioren der Marktgemeinde Hohenburg zu ihrem Aktionstag Musik eingeladen. Natürlich waren auch wieder die ganz Kleinen, die Kindergärten aus Mendorferbuch und Hohenburg, mit dabei. Mit einem „Herzlich willkommen“ eröffnete die Klasse 1/2 unter Leitung von Lehrerin Christine Kölbl den musikalischen Reigen. Im Anschluss begrüßte Rektorin Andrea Meier alle Anwesenden und erläuterte den Hintergrund dieses Musiktages. Mit riesigen Stofftieren ausgestattet sangen die Kinder der 1/2 davon, wer so alles vom „Sprungbrettl“ springt. Es folgte der Kindergarten Mendorferbuch mit zwei Stücken in denen Steine den Rhythmus angaben. „Stein, Stein in meiner Hand“ und die neuseeländische Weise „E poi i tai tai eh“ hatte Leiterin Sieglinde Siegert fleißig mit ihrem Personal und den Kindern eingeübt. Daraufhin zogen die schaurigen Räuber der Klasse 2/3 in die Turnhalle ein und berichteten in musikalischer Art und Weise vom „Walde von Toulouse“, bevor sie mit dem Becher-Lied, einer vereinfachten Form des weltweit bekannten „Cup-Songs“, das Publikum beeindruckten. Lehrkraft Sabine Lubich hatte hier in der Vorbereitung ganze Arbeit geleistet. Der Kindergarten Hohenburg unter der Leitung von Frau Brigitte Semmler gab anschließend die Lieder „Du schenkst uns die Sonne“ und „Teddybär“ zum Besten. Verträumt und nostalgisch wurde es dann als bei „Idas Sommerlied“ der Klasse 3/4 Seifenblasen durch die Turnhalle schwebten. Wiederum Christine Kölbl war es, die dieses wunderschöne Stück mit den Schülern einübte. Und auch für das nächste Stück, das Mottolied des diesjährigen Aktionstages Musik, „In der Musik sind wir Zuhaus“ zeichnete Frau Kölbl verantwortlich. Die gesamte Grundschule trug dieses Stück vor. Bevor sich die Klasse 3/4 mit dem lustigen Lied „Wer hat an der Uhr gedreht?“ verabschiedete versäumte es Rektorin Andrea Meier sich bei den Gästen für ihr Kommen und bei Kindergärten, Lehrkräften und Klassen für ihr fleißiges Üben und Singen zu bedanken. Das Publikum sparte schon während der Vorträge und vor allem am Schluss nicht mit Beifall und forderte vehement eine Zugabe. Diesen Wunsch konnten die Kinder natürlich nicht verwehren und sangen nochmal das Mottolied „In der Musik sind wir Zuhaus“.

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Hohenburger Schüler blicken durch die rosa Brille

„Blicke“ heißt in diesem Jahr das Kunstprojekt, welches den Marktplatz in Hohenburg ziert. Auch die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg beteiligte sich wie letztes Jahr an diesem Projekt. Lehrerin Sabine Lubich bastelte mit ihren Schülern hierzu Brillen mit rosa Durchblick um einfach mal alles durch die „rosa Brille“ sehen zu können.

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Medien ja, aber mit Bedacht!

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„Medienerziehung – noch nie war sie so wichtig wie heute!“, das war der Titel eines Informationsabends zu dem die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg die Eltern eingeladen hatte. Referent war Werner Winter, medienpädagogisch-informationstechnischer Berater des Schulamtsbezirkes Amberg-Sulzbach. Er machte deutlich, wie wichtig Erziehung gerade in Bezug auf den Umgang mit Medien ist. Es ist wichtig, die Kinder beim Umgang mit Smartphone, Tablet, PC oder auch dem Fernseher zu begleiten. Lässt man ihnen hier freien Lauf besteht die Gefahr von unerwünschtem Gebrauch bis hin zur Computersucht. Auch die zeitliche Nutzung der Medien spielt eine große Rolle. Wird diese übertrieben kann es zu Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit oder anderen gesundheitlichen Schäden kommen. Wichtig ist, dass sich die Eltern selbst mit den Medien befassen und damit auskennen. Nur so kann man sein Kind sinnvoll begleiten und Gefahren bzw. falsche Nutzung umgehen. Beispielsweise sollten die Eltern über Fernsehsendungen informieren oder den Inhalt von Computer-, bzw. Konsolenspielen kennen. Die Nutzungsdauer muss begrenzt sein und klare Regeln sollten vereinbart werden. Eine Möglichkeit wäre ein sogenannter Handyvertrag, in dem klar der Umgang mit dem Smartphone geregelt wird. Es wäre aber der vollkommen falsche Weg, sich den Medien zu verschließen. Denn diese sind mittlerweile allgegenwärtig und werden in jedem Bereich des Alltags genutzt. Ziel muss sein ein gesundes Medienbewusstsein bei den Kindern aufzubauen, in das die üblichen Werte von Erziehung mit einfließen. Die anwesenden Eltern beteiligten sich höchst interessiert an dieser Veranstaltung und nahmen die Ratschläge von Herrn Winter gerne auf. Zum Schluss des Abends stellte der Medienbeauftragte der Schule, Förderlehrer Hubert Harrer, den vom Kultusministerium empfohlenen Medienführerschein vor. Diesen Medienführerschein führt Harrer derzeit mit den Schülern der 4.Jahrgangsstufe durch. Hierbei wird auf „Fake-News“, Beeinflussung durch Werbung und andere Gefahren durch die Medien hingewiesen. Aber auch ein sinnvoller Gebrauch von PC und Co. soll den Kindern beigebracht werden. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den Referenten zum Abschluss der Veranstaltung, bei der die Eltern die nützlichen Hinweise von Herrn Winter und Herrn Harrer gerne mit nach Hause nahmen.

Der Link zu den von Herrn Winter angesprochenen Tipps und Internetseiten lautet:

www.medienzentrum-as.de/downloads/Medien.pdf

 

     Herzlichen Glückwunsch zur Heiligen Kommunion!

1. kommunion

Gesundes Frühstück – für Mensch und Umwelt

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Das „Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern“ empfiehlt die Einbeziehung der Gesundheitsförderung in den Schulalltag mit dem Ziel, Gesundheit konsequent in den Dienst des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule zu stellen, um damit zur Verbesserung der Bildungsqualität insgesamt beizutragen. Auf den Punkt gebracht bedeutet das: „Gesunde Schüler, die gerne zur Schule gehen, lernen besser. Gesunde Lehrer lehren besser. Aus diesem Grund durften die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg und die Vorschulkinder der Kindergärten auch in diesem Jahr wieder ein nahrhaftes und vitaminreiches Frühstück genießen. Vor allem aber war es auch ein gesundes Frühstück für die Umwelt. Als zertifizierte Umwelt- und Energieschule ist es der Grundschule Hohenburg ein besonderes Anliegen, die Kinder zu einem bewussten Umgang mit Natur und Umwelt zu erziehen. Deshalb hatte der Elternbeirat für dieses Frühstück nur Produkte von regionalen Anbietern verwertet. Die Schüler staunten nicht schlecht, als sie das reichhaltige und liebevoll gestaltete Frühstücksbuffet erblickten. Von Fingerfood aus Karotten, Radieschen, Gurken, Paprika und vielem mehr, über Käsespieße und Obstsalat, Müsli, Schnittlauchbroten und vielem mehr, bis zu Getränken wie Kaba, Tee und Milch wurde alles angeboten. Der Elternbeirat hatte ein Buffet auf den Tisch gezaubert, das nicht nur gesund, sondern vor allem auch optisch sehr ansprechend war und keine Wünsche offen ließ. Mit einem kräftigen Applaus bedankten sich die Kinder beim Elternbeirat für das enorme Engagement und ließen sich die Köstlichkeiten nur zu gerne schmecken.

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