Gute Leser und Sportler ausgezeichnet

Wie jedes Jahr wurden auch heuer die besten Antolin-Leser von Rektorin Andrea Meier ausgezeichnet. Jeweils die besten drei Kinder einer Klasse erhielten eine Urkunde und einen Buchpreis. Beste Leserin der Schule war Susanne Wolfsteiner mit über 5000 Punkten.
Ebenfalls erhielten die Kinder Urkunden für ihre sportlichen Leistungen. Lehrerin und Sportbeauftragte Gertrud Lautenschlager überreichte Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden an die Schüler. Bester Schüler der Schule war Vicente Cavallier de Amorim Feirrera.

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Wir verabschieden Herrn Pfarrer Eberius und unsere Verwaltungskraft Frau Grünwald!

Mit einer kleinen Feier verabschiedete die Lauterachtal-Grundschule Herrn Pfarrer Eberius, der aufgrund der geringen Zahlen von evangelischen Schülern im nächsten Schuljahr nicht mehr an unserer Schule unterrichtet. Weiterhin wurde Verwaltungskraft Frau Tanja Grünwald verabschiedet. Sie wechselt zum neuen Schuljahr an eine andere Schule.

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Wieder Spuren an der Mauer hinterlassen

Auch in diesem Schuljahr führte die Künstlerin Dorle Pfeiffer mit den Kinder der 4.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg das Kunstprojekt „Wir hinterlassen Spuren“ durch. Erneut erstellten die Kinder gemeinsam mit der Künstlerin Dorle Pfeiffer aus Amberg Silhouetten, um sich an der Wand gegenüber der Schule zu verewigen. So entwickelte sich in den letzten vier Jahren ein Gesamtkunstwerk, welches aus dem kahlen Mauergebilde einen ansehnlichen Blickfang macht. Die fertigen Schablonen wurden von Gemeindearbeitern an die Wand montiert. Rektorin Andrea Meier freute sich gemeinsam mit Klassenlehrerin Sabine Lubich über die neue Ausgestaltung des hässlichen Mauerwerks und bedankte sich bei der Künstlerin und den Bediensteten der Marktgemeinde.

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Unser Energie- und Umwelttag!

Ein voller Erfolg!

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Zu einem Tag, an dem sich alles um Energie und Umwelt drehte, hatte die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg eingeladen. Rektorin Andrea Meier begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Schulamtsdirektor Heinrich Koch, der katholische Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler und Bürgermeister Florian Junkes. Weiterhin freute sie sich über die Teilnahme von Manfred Bauer und Martin Huber von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH), Sebastian Schärl und Lorenz Hirsch von der AG Schule des ZEN Ensdorf und Rudi Leitl vom LBV, der das Fledermaushaus in Hohenburg betreut. Die Kinder der Klasse 1/2 begrüßten Eltern, Schüler und geladene Gäste mit einem Willkommenslied. Andrea Meier freute sich über die rege Teilnahme der Bevölkerung und dankte Elternbeirat, Kindern und Lehrern für ihre Mühen, diesen Tag zu gestalten. Christian Kiebel, Nora Baumann und Niklas Lindner stellten anschließend die Solarautos vor, die die Kinder der 3. und 4.Jahrgangsstufe mit Manfred Bauer und Martin Huber beim Projekttag Elektromobilität gebaut hatten. Daraufhin ging Schulamtsdirektor Heinrich Koch auf die Tätigkeiten der Grundschule Hohenburg ein. Diese Schule sei eine „kleine aber feine“ Schule die trotz ihres kleinen Formates enormes leiste, was an den Modellen „flexible Grundschule“, „Energieschule“ und „Umweltschule“ zu erkennen sei. Er freute sich über dieses Engagement und zeigte sich beeindruckt von dem ausführlichen Programm dieser Veranstaltung. Sebastian Schärl von der AG Schule lobte in seinem Grußwort das Projekt der Elektromobilität und hob die Wichtigkeit der Energiewende hervor. Johanna Höllriegel und Marie Cavilie de Amorim Ferreira brillierten dann mit ihren Referaten über den Schneeleoparden und den rosa Delfin. Mit diesen Referaten machten sie auf zwei bedrohte Tierarten aufmerksam. Bürgermeister Junkes, der selbst Fahrer eines Elektroautos ist, machte deutlich, dass Elektromobilitat nicht nur als kleiner Bausatz, sondern auch als richtiges Fahrzeug in der Realität funktioniert. Das „Energielied“ der Grundschüler leitete zum nächsten Programmpunkt über. Hubert Harrer, Förderlehrer und Energiebeauftragter der Schule, stellte die neuen Energiespardetektive der Schule vor. Die von ihm ausgebildeten Schüler der 4.Jahrgangsstufe lernen während dieser Ausbildung Grundwissen über Energieverbrauch und Stromerzeugung, bevor sie die sogenannten Powerklauer, das sind Geräte, die im Stand-by-Betrieb, immer noch Strom verbrauchen, ermitteln. Dazu waren sie in der Schule, aber auch bei sich zuhause mit Strommessgeräten und Ableseprotokollen unterwegs und entdeckten die heimlichen Stromfresser. Dieser Strom im Stand-by-Betrieb würde in einem Jahr in Deutschland eine Summe von 4 Milliarden Euro verbrauchen, erörterte Förderlehrer Harrer. In Kilowattstunden wären es 22 Milliarden, was bedeutet, dass, würde man diesen Strom komplett einsparen, zwei mittelgroße Atomkraftwerke, wie das Atomkraftwerk Biblis, abgeschaltet werden könnten. Diese Zahlen beeindruckten das Publikum zusehends und regte zum Nachdenken an. Der offizielle Teil wurde danach wieder von den Schülern mit dem Lied „Wenn der Sommer kommt“ beschlossen und Rektorin Andrea Meier wies noch kurz in die verschiedenen Stationen ein. Bei Lehrerin Christine Kölbl konnten Groß und Klein mit Solarenergie experimentieren. Solarbetriebene Krabbeltiere, Autos, Propeller oder auch „der heiße Draht“ konnten ausprobiert werden. Lehrkraft Sabine Lubich malte mit den Kindern mit Naturfarben. „Mein Körper- ein Kraftwerk“ hieß es in der Turnhalle bei Lehrerin Gertrud Lautenschlager. Hier konnten die Kinder durch verschiedene Leibesübungen Kraft und Energie am eigenen Leib verspüren. Auch das Energiefahrrad war hier platziert. Mit diesem Fahrrad kann man Strom erzeugen und eine Lampe zum Leuchten bringen. Durch das Betätigen der Pedale erkennt man den enormen Unterschied des Energiebedarfs zwischen einer herkömmlichen Glühlampe und einer Energiesparlampe. Rudi Leitl informierte über den neuesten Stand aus dem Fledermaushaus. Im Pausenhof befand sich der Klimawürfel, der gemeinsam mit dem Energiefahrrad, dankenswerter Weise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Der Holzwürfel mit 1 Meter Kantenlänge soll verdeutlichen, wie wichtig die heimischen Wälder für uns sind. Sie wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um und sie sind ein wichtiger Rohstoff. Weiterhin stellte der Student der OTH Martin Huber das Projekt „Technik ohne Grenzen“ vor. Huber war erst im Rahmen dieses Projektes als Entwicklungshelfer für sechs Monate in Ghana um den Einheimischen bei der Wasserversorgung zu helfen. Er hatte einen Solarkocher und viele Eindrücke aus Ghana mit nach Hohenburg gebracht. Das sich die erst kürzlich entstandene Kooperation der Lauterachtal-Grundschule mit der OTH Amberg-Weiden als großer Gewinn erweist, machten schon die vielen Modelle deutlich, die Diplom-Physiker Manfred Bauer von der OTH mitgebracht hatte. Sowohl Kinder, als auch Erwachsene waren begeistern von den Modellen einer Wasserturbine, eines Hammerwerks, Pumpwerken, Wasserrädern und vielen mehr. Auch solarbetriebene Windmühlen und Fahrzeuge waren dabei. Alle Besucher zeigten sich von den vielen Möglichkeiten und Darbietungen sehr beeindruckt und ließen sich vom Elternbeirat in gewohnt hervorragender Manier mit Kaffee, Kuchen und Fingerfood verwöhnen. Den krönenden Abschluss bildete Manfred Bauer mit dem Start einer wasser- und luftbetriebenen Rakete, die er in den Hohenburger Abendhimmel schoss.

 

Unser Ausflug zum Erlebnispark

Wasser-Fisch-Natur!

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Projekttag Elektromobilität

Die Grundschule Hohenburg veranstaltete für die Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe einen Projekttag „Elektromobilität“. Hierzu hatte sie Herrn Diplomphysiker Manfred Bauer von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) eingeladen. Zusammen mit Martin Huber, einer studentischen Hilfskraft von der OTH, machte Bauer den Kindern zunächst deutlich, dass es so mit dem derzeitigen Energieverbrauch nicht weitergehen kann. Es ist höchste Zeit umzudenken und mehr auf alternative Energien zu setzen. Anschließend zeigte er den interessierten Schülern das Elektroauto der OTH und erklärte dessen Funktionalität. Dann durften sich die Kinder selbst ein Elektroauto bauen. Dieses natürlich im Miniformat. Aus Deckeln von Tetrapacks, Zahnstochern, Wäscheklammern, einem Elektromotor und Solarzellenstücken wurden richtige kleine Flitzer gebaut. Manfred Bauer und Martin Huber standen den Jungen und Mädchen dabei hilfreich zur Seite. Nach Fertigstellung wurden die Fahrzeuge natürlich sofort getestet und die Begeisterung war groß, wenn sich die Gefährte allein durch die Kraft der Sonne in Bewegung setzten. Auf diese einfache Weise lernten die Kinder hautnah die Funktion von Solarzellen und die Nutzung von Sonnenenergie kennen. Das Ziel, die Kinder für die erneuerbaren Energien zu begeistern und die umweltfreundlichen Alternativen zu Benzin- oder Dieselfahrzeugen kennenzulernen, wurde hierbei voll erreicht. Herr Manfred Bauer von der OTH wird auch am Energietag der Schule Hohenburg (14.07.2017) mit einigen Modellen zu Gast sein. Und auch Martin Huber wird anwesend sein und die Initiative, „Technik ohne Grenzen“ vorstellen. Diese Vereinigung unterstützt durch verschiedene Projekte, wie Umweltfreundliche Entsorgung von medizinischen Abfällen oder Gewährleistung einer Wasserversorgung, Länder in Afrika.

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Radfahrprüfung!

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Unsere Ehrenwimpelträger:

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von links: Philipp Lindner, Jonas Moser, Luisa Viehauser, Lena Pollinger

 

Hohenburger Schulkinder helfen

Hätten Sie gedacht, dass zum Beispiel der Kunststoffdeckel Ihrer Wasserflasche Leben retten kann? Die Idee hinter dem Deckel-Projekt ist einfach. Durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige sowie mildtätige Projekte unterstützt. Im ersten Schritt unterstützen wir das Programm „End Polio Now“ mit dem weltweiten Vorhaben „Das kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll“ oder anders ausgedrückt, die weltweite Ausrottung von Polio. Deckel-gegen-Polio – 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung, das ist die Aktion die der Rotaract Club Auerbach/Oberpfalz unterstützt. Dessen Präsidentin, Diana Abele, eine frühere Schülerin der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg, ist an das Kollegium der Hohenburger Schule herangetreten und bat um Unterstützung für dieses Projekt. Selbstverständlich stimmte die Schule zu und die Kinder brachten eifrig Kunststoffdeckel mit in die Schule. So wurde eine beträchtliche Summe zusammengetragen. Letztendlich hat die Grundschule Hohenburg bei der Übergabe an Frau Abele 16 Kindern eine kostenlose Impfung ermöglicht, was laut Diana Abele für eine so kleine Schule eine beträchtliche Summe ist. Sie hatte zum Dank eine Urkunde für die Schule mitgebracht.

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