Märchenstunde in der Schule

Der LehrplanPlus für die Grundschulen in Bayern verlangt im Fach Deutsch den Umgang mit Märchen. Märchenfiguren und Orte sollen beschrieben werden und in der 4.Jahrgangsstufe sollen die Kinder Märchen weiterschreiben können. Auch die typischen Merkmale eines Märchens lernen die Schüler kennen. Rektorin Andrea Meier beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit den Kindern der 2.Jahrgangsstufe mit dem Thema Märchen. Die Schüler und Schülerinnen stellten bei ihr bereits ihre Lieblingsmärchen vor. In der Aula der Schule erzählte nun Frau Meier allen Kindern der Schule das Märchen „Rumpelstilzchen“ nach den Gebrüdern Grimm. Um ihnen die Geschichte besser zu verdeutlichen, verwendete sie dabei ein Kamishibai. Dies ist ein kleines Erzähltheater, das mit Bildern den Erzähler unterstützt und das Märchen besser verdeutlicht. Begeistert lauschten die Kinder der lebhaften  Erzählung vom Rumpelstilzchen, das unbedingt das Kind der Königin wollte, aber letztendlich doch leer ausging. Im Anschluss durften auch die Schüler dieses Märchen nochmal den anderen Kindern erzählen.

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Lesefleiß wird ausgezeichnet

Lesen ist nicht nur eine Kulturtechnik, ohne die ein Zurechtkommen in unserer Gesellschaft kaum möglich ist, nein, Lesen öffnet auch Türen der Kreativität, Fantasie, Information und vielem mehr. Die Lesefertigkeit ist mit vielen intellektuellen Fähigkeiten unmittelbar verbunden: Sie beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und entspannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu schützen ist das Ziel von „Antolin". "Antolin" ist ein Projekt, das die Anziehungskraft des Computers nutzt, um Schüler zum Lesen anzuleiten. Ein Schüler liest ein Buch, das bei „Antolin“ registriert ist. Per Passwort greift das Kind auf sein Antolinkonto zu und ruft das eben gelesene Buch auf. Das Programm stellt ihm dazu Fragen. Richtige Antworten werden mit Pluspunkten gezählt, und Buch und Punktezahl werden auf dem Schülerkonto gespeichert. Den Lehrern steht dann eine detaillierte Übersicht über die Lese-Aktivitäten der Klasse und der einzelnen Schüler zur Verfügung. Auch an der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg wird dieses Programm genutzt, um die Kinder zum Lesen zu animieren. Zum vollendeten Halbjahr wurden deshalb auch wieder die besten Antolinleser mit Urkunden und Büchern ausgezeichnet. Rektorin Andrea Meier lobte die Kinder für ihre Lesefreudigkeit. Gleichzeitig ermahnte sie aber auch die anderen Kinder das Antolin-Programm stärker zu nutzen, da leider immer noch Kinder dabei wären, die zuhause kaum lesen würden. Sie wies darauf hin, dass auch in der heutigen digitalen Welt das Lesen in keinster Weise an Bedeutung verloren hat, denn auch bei Handy oder PC spiele die Lesefertigkeit eine herausragende Rolle. Folgende Kinder wurden für ihren Lesefleiß ausgezeichnet: Jahrgangsstufe 1: Marie Meier, Anna Lautenschlager, Ludwig Weiß; 2.Jahrgangsstufe: Charlotte Kubiak, Lukas Lautenschlager, Emma Jung; 3.Jahrgangsstufe: Mariella Spies, Christina Viehauser; 4.Jahrgangsstufe: Julian Härtl, Johanna Viehauser, Veronika Lautenschlager.

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Impressionen aus dem Kunstunterricht

Fachoberlehrerin Frau Wagner lässt sich für den Kunstunterricht immer etwas Besonderes einfallen.

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Spaß im Schnee

Am 6.Januar veranstaltete die Schule ihren alljährlichen Schneetag. Von Schneeengel bis Schneeburg war auf dem Sportplatz der Schule alles zu finden.

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Auf Weihnachten eingestimmt

Wenn Schneemänner auf der Bühne stehen, Sterne strahlen oder Nikoläuse rappen, dann ist in Hohenburg Weihnachtsstimmung angesagt. Die Lauterachtal-Grundschule hatte Eltern und Angehörige zu einem weihnachtlichen Abend eingeladen. Mit dem schwungvollen Lied „Feliz navidad“ begrüßten die Jahrgangsstufen 3 und 4 unter der Leitung von Frau Fink die Gäste. Anschließend hieß Rektorin Andrea Meier mit ihren Begrüßungsworten nochmals alle willkommen. Ihr besonderer Gruß galt Herrn Pfarrer Zeitler, Herrn Bürgermeister Florian Junkes,   den Kindergärten, der Mittagsbetreuung und allen weiteren Mitgliedern der Hohenburger Schulfamilie. Ganz besonders begrüßte Andrea Meier den ehemaligen Schulleiter der Schule Herrn Klaus Wollmann, der sich sichtlich über die Einladung freute. „Nun kommt das Christkind aber bald“ hieß das Sprechstück, mit dem die Klasse 1/2 das Programm fortsetzte. Darauf folgten musikalische Darbietungen, die Frau Theresa Heinke, von der Trachtenkapelle Hohenburg, mit Schülern einstudiert hatte. Hier gefielen jeweils Noah Weiß (Blockflöte), Linda Baumann (Gitarre), Marie Meier (Blockflöte) und Christina Viehauser (E-Piano) mit ihren weihnachtlichen Weisen. Die AG Schulspiel unter der Leitung von Herrn Harrer überzeugte anschließend mit dem Stück „Kleiner, großer Stern“, das davon erzählt, dass ein zuerst kleiner, schüchterner Stern zu einem großen, selbstbewusstem Stern von Betlehem wird. Frau Lautenschlager hatte mit der Klasse 2/3 das Gedicht „Weihnacht in der großen Stadt“ von James Krüss einstudiert. Danach wurde es dunkel in der Hohenburger Turnhalle, denn Frau Fink sang mit der Klasse 1/2 das Lied „Kinder tragen Licht ins Dunkel“, wobei die Kinder mit Kerzen auf die Bühne kamen. Im nun folgenden zweiten Instrumentalblock von Frau Heinke zeigten Anna Lautenschlager (Blockflöte), Veronika Lautenschlager (E-Piano), Emma Niebler (Blockflöte) und Julian Härtl (Gitarre) ihr Können. Im Anschluss schmückten die „Englisch-Kinder“ von Frau Grieb-Lange einen Schneemann, natürlich auf englisch. Eine Jonglage-Einlage mit Tellern, Bällen und Tüchern präsentierte Herr Preibisch mit den Kindern der Mittagsbetreuung. Beim Schlusspunkt des weihnachtlichen Abends waren alle aufgefordert das bekannte Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“ mitzusingen. Herr Egon Wittl begleitete dabei mit dem Akkordeon. Schulleiterin Andrea Meier lud in ihren Schlussworten Eltern und Angehörige noch zum Verweilen in der Aula ein. Sie dankte in diesem Zusammenhang dem Elternbeirat für die Bewirtung der Gäste und überbrachte allen Besuchern noch die besten Weihnachtswünsche der Hohenburger Schulfamilie.

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Auf den Zahn gefühlt

Der LehrplanPLUS für Bayerische Grundschulen enthält im Fach Heimat- und Sachunterricht in den Jahrgangsstufen 1/2 das Thema „Zähne und Zahngesundheit“. Wie wichtig die richtige Pflege unserer Kauwerkzeuge ist und was passieren kann, wenn man das nicht tut, erläuterte den Schülern der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg Frau Dr. Anita Meier. Sie ist praktizierende Zahnärztin in Kastl und war zusammen mit ihrer Zahnarzthelferin Stefanie Stößel an die Schule gekommen. Anhand von übergroßen Modellen wurde den Kindern die richtige Handhabung der Zahnbürste gezeigt. Außerdem erklärte Frau Meier den Aufbau des Gebisses und eines einzelnen Zahnes. Wie entsteht Karies und wie kann ich es vermeiden? Auch diese Fragen wurden von der Zahnärztin geklärt. In einem anschaulichen Unterricht mit viel Selbsttätigkeit brachte sie, gemeinsam mit Frau Stößel, den Kinder das Thema Zahngesundheit näher. Dafür bedankte sich Frau Rektorin Andrea Meier mit einem kleinen Präsent.

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Malefiz statt Mathe

„Dragi Drache“, „Make´n´Break“, „Das magische Labyrinth“ oder „Spinnengift und Krötenschleim“, das sind Namen, die normalerweise in der Schule nicht so oft auftauchen. Doch wenn der Kreisjugendring Amberg-Sulzbach zum Brettspieltag nach Hohenburg in die Lauterachtal-Grundschule kommt, dann gehören diese Namen von Brettspielen zum Schulalltag. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter Franka Bruckner und Andreas Felser hatten ein breites Spektrum an Spielen mitgebracht. Ob die einen bei „Jenga“ versuchten, dass der Turm nicht einstürzt, oder andere sich durch „Das magische Labyrinth“ kämpften, es war für jedes Kind und jedes Alter etwas dabei. Franke Bruckner wollte von den Schülern zunächst wissen, was den die Voraussetzungen seien, damit das Spielen auch Spaß macht. Den Kindern war klar, dass Fairness und das Auch-mal-Verlieren-können sehr wichtig sind, aber am meisten Wert legten sie darauf, dass man diese Spiele gemeinsam spielt und man nicht alleine ist. Schulleiterin Rektorin Andrea Meier bedankte sich auf das Herzlichste bei den Mitarbeitern des Kreisjugendrings für diese abwechslungs-, aber auch lehrreichen Stunden.

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Päckchen aus Hohenburg gehen auf die Reise

Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit werden von Einrichtungen und Privatleuten liebevoll verpackte Päckchen für die „Aktion Pomoc“ gespendet. Aber wer und was ist „Aktion Pomoć“? Seit 1994 engagieren sich verschiedene junge und junggebliebene Leute aus Bayern ehrenamtlich für Kinder und Familien in Südosteuropa, vor allem in Bosnien-Herzegowina. „Pomoć“ ist kroatisch/bosnisch/serbisch und bedeutet soviel wie „Hilfe“. Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft will Aktion Pomoc´ Notlagen lindern, Wertschätzung zeigen und Perspektiven geben und will dazu beitragen, dass diese bedürftigen Menschen ein würdiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer Heimat führen können. Die alljährliche Weihnachtspakete-Aktion soll bewirken, dass zum anstehenden Weih- nachtsfest auch den Kindern in Bosnien-Herzegowina eine große Freude bereitet wird. Auch die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg leisten hierzu ihren Beitrag und haben deshalb viele Päckchen für die Kinder in Südosteuropa gepackt. Diese machen sich in den nächsten Tagen auf dem Weg um rechtzeitig zu Weihnachten die Herzen der Kinder in diesen ärmeren Regionen zu erfüllen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den Schülern und den Eltern für ihr soziales Engagement, dass die Schulfamilie Hohenburg schon viele Jahre unter Beweis stellt.

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