Gemeinsam lachen am Aktionstag Musik

Musiktag 2018 g

"ZusammenSingen!" Mit dieser grundsätzlichen Zielsetzung initiiert die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) seit 2013 jährlich den Aktionstag Musik in Bayern. An einem Tag innerhalb einer Aktionswoche oder in zeitlicher Nähe zur Aktionswoche treffen sich die Beteiligten zum gemeinsamen Singen und Musizieren. Damit möchte die BLKM zur Stärkung der Musik an Kindertageseinrichtungen und Schulen beitragen und Anlässe zur musikalischen Begegnung in Kooperation mit Musikschulen, Verbänden, Vereinen, Ausbildungsstätten, Senioren und weiteren Musikinteressierten schaffen. Kinder singen und musizieren gemeinsam mit anderen und erleben die faszinierende Kraft der Musik unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft. Dieses gemeinsame Musikerlebnis macht allen Freude, baut Schranken ab und stärkt den Zusammenhalt. Denn wer mit anderen musiziert, hört auf den anderen und erlebt Gemeinschaft. Dieses Erlebnis soll allen Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit anderen Musizierenden möglich sein. Daher bildet das "ZusammenSingen" die Leitidee des Aktionstags Musik. Dieses Thema der Gemeinschaft griff die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg, welche auch in diesem Jahr wieder an dieser Aktion teilnahm, gleich mit dem Einführungslied „Gemeinsam lachen“ auf. Zuerst aber begrüßte stellvertretende Schulleiterin Sabine Lubich die geladenen Gäste mit Eltern, Großeltern und den beiden Kindergärten der Gemeinde. Auf das diesjährige Mottolied, das von allen Klassen gemeinsam gesungen wurde, folgte die Klasse 3/4 mit dem Lied von der „alten Moorhexe“. Der Kindergarten Mendorferbuch hatte im Anschluss einen Deutsch-Englischen Sprechkanon und das Schweinelied im Programm, beide Beiträge lösten viele Lacher und großen Applaus beim Publikum aus. Die Klasse 1/2 mit Unterstützung von der Klasse 3/4 trugen das Lied „War einmal ein Elefant“vor und unterstrichen ihre Darbietung mit Bildern. Das Mottolied des letztjährigen bundesweiten Vorlesetages „Lesen heißt auf Wolken liegen“ sangen dann die Klassen 2/3 und 3/4. Auch der Hohenburger Kindergarten konnte in diesem Jahr mit dem Lied „Die Räder vom Bus“ ein mehrsprachiges Stück vorweisen. Außerdem gefielen die Kleinsten mit der Volksweise vom „Kuckuck“. Bevor es im musikalischen Programm weiterging übergaben die Kinder der Klasse 3/4 noch eine Spende an den Elternbeirat. Diese kam zustande, da der Elternbeirat die schuleigene Bücherei ausgemistet hatte. Mit den aussortierten Büchern veranstaltete die Klasse 3/4 einen Bücherflohmarkt und erzielte so einen Erlös von 60 Euro. Das Spendengeld soll dafür verwendet werden, neue Bücher für die Bücherei anzuschaffen. Eine besondere Vorführung bot daraufhin die Klasse 3/4 mit dem von Becher-, Klopf- und Klatschpercussion unterstütztem Song „Shalala“. Lehramtsanwärterin Carolin Schriml hatte hier mit dieser Klasse ganze Arbeit geleistet und erntete den wohlverdienten Applaus. Noch mehr Applaus gab es für den „Maibaum-Tanz“ den die Mädchen der Jahrgangsstufen 3 und 4 zeigten. Auch hierfür zeichnete sich Carolin Schriml verantwortlich. Beim nächsten Lied war das gesamte Publikum gefordert, denn bei dem alten Kinderlied „Auf der Mauer, auf der Lauer“ durften alle kräftig mitsingen. Max Madl und Lena Braden, die an diesem Tag als Moderatoren fungierten, kündigten dann in souveräner Art und Weise das Schlusslied von der Klasse 2/3 „Ferien“ an. Nachdem sich Sabine Lubich bei allen Mitwirkenden bedankt hatte, wartete Elternbeiratsvorsitzender Stefan Sander noch mit einer kleinen Überraschung auf. Jedes Kind durfte sich aus seiner Schatzkiste noch als Belohnung eine kleine Süßigkeit mitnehmen. Im Anschluss konnten die Eltern und Verwandten mit ihren Kindern die Veranstaltung beim vom Elternbeirat in gewohnter hervorragender Manier vorbereitetem Häppchenbuffet ausklingen lassen.

Musiktag 2018 a Musiktag 2018 b 
Musiktag 2018 c Musiktag 2018 d
Musiktag 2018 e  Musiktag 2018 f

Eintauchen in die Welt der Bücher

Buchhandlung Rupprecht Klasse 4

Der LehrplanPLUS für Grundschulen in Bayern sieht im Lernbereich Lesen den Erwerb der Lesefertigkeit und –fähigkeit vor. Dabei spielt der Umgang mit Texten, ob in schriftlicher oder digitaler Form eine sehr große Rolle. Bereits vorhandene Leseerfahrungen werden von den Schülern mit eingebracht und sind für den Kompetenzerwerb sehr förderlich. Um diese Leseerfahrungen anzuregen, bzw. zu erweitern besuchte Lehrerin Sabine Lubich mit den Kindern der 4.Jahrgangsstufe der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg die Buchhandlung Rupprecht. Buchhändlerin Karen Rudolf begrüßte die Schüler sehr herzlich in der Filiale in Amberg. Zu Beginn informierte Frau Rudolf über ihren Beruf. Eine Buchhändlerin muss Bücher und andere Medien auswählen und bestellen, Kunden beraten, Bücher auspacken und aufräumen, kassieren, Schaufenster und Tische dekorieren und vieles mehr. Für eine gute Beratung ist es natürlich notwendig, dass eine Buchhändlerin auch viel liest. Dann tauchten die Kinder ein in die Welt der Bücher. Karen Rudolf informierte darüber, dass im Jahr ungefähr achtzig- bis neunzigtausend Bücher alleine in Deutschland erscheinen. Bei der Auswahl der Bücher werden die Buchhandlungen von den Verlagen, die die Bücher herausgeben, unterstützt. Die Internationale Standard Buchnummer (ISBN) ist der Fingerabdruck jedes Buches. Jedes Buch hat seine eigene Nummer, so tut sich der Kunde oder auch die Buchhandlung leichter bei der Bestellung. Interessant für die Kinder war auch der Preis für ein Buch. In Deutschland ist es nämlich so geregelt, dass der Preis für ein Buch immer der gleiche sein muss, egal, wo man es kauft, ob Buchhandlung, Kaufhaus oder Internet. Dies dient der Gleichberechtigung zwischen großen und kleinen Buchhandlungen. Natürlich kann eine Buchhandlung nicht alle Bücher im Laden haben, aber eine Bestellung dauert in der Regel nur einen Tag, so dass das gewünschte Buch schnell verfügbar ist. Zum Schluss gab Rudolf noch einige Rekorde rund um das Buch zum Besten. Das meistverkaufte Buch der Welt ist die Bibel. Die Ausgaben der heiligen Schrift haben weltweit insgesamt eine Auflagenhöhe von ungefähr 20 Millionen im Jahr. Übersetzt wurde das Buch der Bücher weltweit in rekordverdächtige 2303 Sprachen. Die meistverkaufte Kinderbuchreihe der Welt ist Joanne K. Rowlings Harry Potter Reihe. Inklusive Band 7 wurden über 502 Millionen Exemplare verkauft. Das kleinste Buch der Welt hat die Abmessungen 2,4 x 2,9mm und umfasst 32 Seiten. Es heißt natürlich »Das kleinste Buch der Welt - Josua Reicherts Bilder-ABC« und beinhaltet das Alphabet. Auf japanisches Seidenpapier gedruckt und von Hand in Leder gebunden wird es in einer Kassette mit Deckellupe geliefert. Umblättern kann man das mit 5 Milligramm, nicht gerade gewichtige Werk nur mithilfe einer Pinzette. Lehrerin Sabine Lubich und ihre Schüler waren von der interessanten Exkursion sichtlich beeindruckt und bedankten sich bei Frau Rudolf für die Zeit, die sie ihnen gewidmet hatte und die vielen interessanten Informationen rund um das Buch.

 

Autorenlesung zum Welttag des Buches

Autorenlesung Wallner Kopie

Seit 1996 wird in Deutschland der UNESCO-Welttag des Buches gefeiert. Die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg beteiligte sich an dieser Aktion mit einer Autorenlesung. Bevor die Pleysteiner Autorin Corinna Wallner den Kindern ihre Werke vorstellte, wurde sie von Lehrerin Sabine Lubich und den Kindern mit dem Lied „Lesen heißt auf Wolken fliegen“ willkommen geheißen. Eine Kostprobe ihrer Schreibkunst gab sie aus dem Buch „Geschichten für Schulkinder“. Beim Vortragen dieser einfühlsamen und anrührenden Geschichten hingen ihr die Schüler an den Lippen. Corinna Wallner erzählte von einem Mädchen, das wegen ihres Aussehens ausgelacht wird, bis es seine wahre Schönheit entdeckt. Einem Schneemann, der ein Herz zeigt, und eine erkrankte Mutter wieder schnell gesund werden lässt. Wallner vermittelt mit ihren Geschichten Werte, wie Toleranz, Rücksicht, Bescheidenheit und viele mehr. So erfuhren die gespannten Zuhörer, dass der schönste Urlaub nicht in weiter Ferne stattfinden muss oder dass Weisheit jede Angst überwinden kann. Recht anrührend gestaltet sich die Erzählung von einem wundersamen Weihnachten, welches das Publikum mitfühlen, aber auch innehalten ließ. Immer wieder zeigte Corinna Wallner auch die sehr ansprechenden Illustrationen von Andreas Reitinger, die die Erzählungen noch untermalen. Zwischen den einzelnen Geschichten suchte die Autorin immer wieder den Dialog mit den Kindern und am Ende stellte sie sich noch den Fragen der neugierigen Kinder. Zum Schluss bedankte sich das Publikum für den kurzweiligen Vortrag mit einem herzlichen Applaus.

Ein etwas anderer Unterricht

Sport- und Bewegungserziehung sind ein unverzichtbarer und nicht austauschbarer Bestandteil schulischer Bildung. Im großen Unterschied zum breit gefächerten, aber freiwilligen Angebot der Sportvereine erreicht allein der Schulsport alle Kinder und Jugendlichen, auch diejenigen, die sportlich zunächst weniger interessiert und nicht so bewegungsbegabt sind.Im Schulsport geht es deshalb nicht nur um die Frage, was der Einzelne im Sport leisten kann, sondern vielmehr auch darum, was der Sport für den Einzelnen zu leisten vermag. Gemeint sind damit insbesondere Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung, der Gesundheitserziehung sowie die in vielen wissenschaftlichen Studien belegten Zusammenhänge zwischen Lernen und Bewegung. In diesem Zusammenhang erlebten die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg ein paar ganz besondere Unterrichtsstunden. Die Lehrerinnen Gertrud Lautenschlager und Sabine Lubich hatten für die Kinder einen Erlebnis- und Hindernisparcour in der Turnhalle aufgebaut. Es galt sich an Seilen zu schwingen, zu balancieren und vieles mehr. Die Schüler hatten sichtlichen Spaß an dieser anderen Form des Unterrichts und konnten von dieser körperlichen Ertüchtigung gar nicht genug bekommen.

Hindernisparcour 2 Kopie

Hindernisparcour 1 Kopie

Gesundes Frühstück – für Mensch und Umwelt

Gesundes Frühstück 2018 2 Gesundes Frühstück 2018 4
Gesundes Frühstück 2018 3

Gesundes Frühstück 2018 5

Gesundes Frühstück 2018 1

Das „Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern“ empfiehlt die Einbeziehung der Gesundheitsförderung in den Schulalltag mit dem Ziel, Gesundheit konsequent in den Dienst des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule zu stellen, um damit zur Verbesserung der Bildungsqualität insgesamt beizutragen. Auf den Punkt gebracht bedeutet das: „Gesunde Schüler, die gerne zur Schule gehen, lernen besser. Gesunde Lehrer lehren besser. Aus diesem Grund durften die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg und die Vorschulkinder der Kindergärten auch in diesem Jahr wieder ein nahrhaftes und vitaminreiches Frühstück genießen. Vor allem aber war es auch ein gesundes Frühstück für die Umwelt. Als zertifizierte Umwelt- und Energieschule ist es der Grundschule Hohenburg ein besonderes Anliegen, die Kinder zu einem bewussten Umgang mit Natur und Umwelt zu erziehen. Bewusst hatte der Elternbeirat für dieses Frühstück nur Produkte von regionalen Anbietern verwertet. Die Schüler staunten nicht schlecht, als sie das reichhaltige und liebevoll gestaltete Frühstücksbuffet erblickten. Von Fingerfood aus Karotten, Radieschen, Gurken, Paprika und vielem mehr, über Obstspieße, Käsewürfel, Schnittlauchbrote, leckeren Früchten und vielem mehr, bis zu Getränken wie Kaba, Tee und Milch wurde alles angeboten. Der Elternbeirat hatte ein Buffet auf den Tisch gezaubert, das nicht nur gesund, sondern vor allem auch optisch sehr ansprechend war. Stellvertretende Schulleiterin Sabine Lubich sparte deshalb auch nicht mit Lob für die mühevolle Arbeit der Elternvertreter und bedankte sich im Namen der Schüler und der Lehrerschaft für das reichhaltige Menü. Die Kinder ließen sich die Köstlichkeiten im Anschluss daran nur zu gerne schmecken. 

Skipping Hearts bringt Herzen zum Springen

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ (www.skippinghearts.de) initiiert. Denn wer bereits von Kindesbeinen an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken. Skipping Hearts möchte Kinder bewegen und bietet ihnen ein Training im Bereich Rope Skipping (sportliche Form des Seilspringens) an. Rope Skipping eignet sich hervorragend, um Kindern eine gute sportmotorische Basis zu vermitteln. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert. Des Weiteren können Kinder durch das Skipping Hearts-Programm etwas über ihr eigenes Herz erfahren. Schlägt mein Herz schneller, wenn ich springe? Was gehört auf mein Pausenbrot und warum ist es wichtig, auf eine gute Ernährung zu achten? Skipping Hearts gibt Antworten und die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Herz auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund veranstaltete die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg mit seinen Kindern den zweistündigen Basis-Kurs von Skipping Hearts. Der von Frau Beate Schwender angeleitete Workshop vermittelt zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden können. Diese Form des Seilspringens eignet sich ideal zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung. Zum Abschluss durften die Schüler ihre neu erlernten Fertigkeiten noch den Rest der Schüler- und Lehrerschaft vorführen. Diese waren dann auch zum Mitmachen eingeladen. Die Hohenburger Schüler zeigten gerne, dass sie viel Spaß an dieser Form von Ertüchtigung haben.

Skipping Hearts 1 Kopie

Skipping Hearts 2 Kopie

„Das Seidenband“ verzaubert Schüler

Das Seidenband1 Kopie

Das Seidenband2 Kopie

Die Kinderbuchautorin Waltraud Lang aus Rieden bescherte den Kindern der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg am Freitagvormittag schöne, kurzweilige Momente mit ihrer Geschichte „Das Seidenband“. Die Illustrationen zu diesem Buch zeichnete eine alte Bekannte der Schule, nämlich die Leiterin des Kindergartens Mendorferbuch Frau Sieglinde Siegert. Sie hatte sogar extra die Originalbilder mitgebracht, die dann in dem Kinderbuch abgedruckt wurden. „Das Seidenband“ erzählt die Geschichte der Maus Molli, die von ihrem Bruder ein Seidenband geschenkt bekommen hat und sehr eitel ist. Eines Tages kommt Mukkl, ihr Bruder, von der Futtersache nach Hause zu Molli und erzählt ihr von einem wunderschönen Erlebnis mit warmen Licht und einer Hütte auf einer Lichtung. Da Molli aber noch nie aus ihrem Bau herauskam, zieht Mukkl alleine los um zu dem Licht zu gehen. Nach langem Zaudern macht sich auch Molli auf dem Weg und trifft unterwegs andere Tiere, wie Raubvogel, Kater, Fuchs und Wolf. Keiner von ihnen will sie aber fressen, alle wollen nur zu dem wundervollen Licht. Dort angekommen, muss sich Molli von ihrem geliebten Seidenband trennen, da sich dieses in einem Strauch verfangen hat und sie sonst nicht in die Hütte gelangen kann. In der Hütte jedoch vergisst sie alle weltlichen Belange und erfährt in der Krippe des Jesukindleins das Wunder von Weihnachten. Passend zu dem jeweiligen Abschnitt zeigte Sieglinde Siegert ihre Zeichnungen den Kindern. Lehrerin Gertrud Lautenschlager bedankte sich mit je einem Weihnachtsstern bei Frau Lang und Frau Siegert für die schöne und anschauliche Lesestunde. 

 

Grundschule bereichert Hohenburger Weihnachtsmarkt

Mit einem kurzweiligen Programm leistete die Lauterachtal-Grundschule Hohenburg in diesem Jahr ihren Beitrag zum Hohenburger Weihnachtsmarkt. Die gesundheitlich leicht angeschlagene Rektorin Andrea Meier begrüßte die in großer Zahl im Bürgersaal des Rathauses erschienen Gäste und dankte für das Erscheinen, was auch ein Ausdruck des Interesses an der Schule sei. Ihr Dank galt auch den Lehrkräften und vor allem den Schülern für das Einstudieren der Lieder und Stücke. Bürgermeister Florian Junkes musste sich leider entschuldigen lassen, da er zur gleichen Zeit einen Einsatz in der Grillbude des Weihnachtsmarktes hatte. Die Klasse 1/2 eröffnete den bunten Reigen mit dem Lied „Dicke rote Kerzen“ und wurde dabei von den Mädchen der 4.Jahrgangsstufe unterstützt. Lehramtsanwärterin Carolin Schriml und Lehrkraft Sabine Lubich hatten dieses Stück mit den Kinder einstudiert, so wie sie sich auch für alle anderen Lieder verantwortlich zeichneten. Julian Härtl und Johannes Kellner führten mit einer gefälligen Moderation durch das Programm, auf dem als nächstes das von den Schülern der Klasse 2/3 vorgetragene Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ stand. Dieses Gedicht, eingeübt von Lehrerin Gertrud Lautenschlager, zauberte so mancher plätzchenbackenden Mutter ein Schmunzeln auf das Gesicht und auch alle anderen Besucher waren recht amüsiert. Anschließend glänzte die Klasse 3/4 mit dem Lied „Im Schein der Kerzen“. Die Mädchen der 4.Jahrgangsstufe hatten für das nun präsentierte Krippenspiel „Kinder an der Krippe“ fleißig mit Förderlehrer Hubert Harrer trainiert und brachten den Gästen die Weihnachtsbotschaft näher. Weihnachtliche Stimmung wurde auch mit Musikstück „Eine Kerze leuchtet weit“, dargeboten von der Klasse 3/4 verbreitet. Danach ging es für ein paar Jungen dieser Klasse mit dem Gedicht „Schlittenfahren“ mit der Plastiktüte den Schlittenberg hinunter. Alle Kinder der Schule schlossen dann das weihnachtliche Programm mit dem Lied „Singen wir im Schein der Kerzen“, bei dem alle Anwesenden gerne mitsangen. 

Weihnachtsmarkt1 Kopie

Weihnachtsmarkt4 Kopie

Weihnachtsmarkt2 Kopie