Spaß im Schnee

Am 6.Januar veranstaltete die Schule ihren alljährlichen Schneetag. Von Schneeengel bis Schneeburg war auf dem Sportplatz der Schule alles zu finden.

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Auf Weihnachten eingestimmt

Wenn Schneemänner auf der Bühne stehen, Sterne strahlen oder Nikoläuse rappen, dann ist in Hohenburg Weihnachtsstimmung angesagt. Die Lauterachtal-Grundschule hatte Eltern und Angehörige zu einem weihnachtlichen Abend eingeladen. Mit dem schwungvollen Lied „Feliz navidad“ begrüßten die Jahrgangsstufen 3 und 4 unter der Leitung von Frau Fink die Gäste. Anschließend hieß Rektorin Andrea Meier mit ihren Begrüßungsworten nochmals alle willkommen. Ihr besonderer Gruß galt Herrn Pfarrer Zeitler, Herrn Bürgermeister Florian Junkes,   den Kindergärten, der Mittagsbetreuung und allen weiteren Mitgliedern der Hohenburger Schulfamilie. Ganz besonders begrüßte Andrea Meier den ehemaligen Schulleiter der Schule Herrn Klaus Wollmann, der sich sichtlich über die Einladung freute. „Nun kommt das Christkind aber bald“ hieß das Sprechstück, mit dem die Klasse 1/2 das Programm fortsetzte. Darauf folgten musikalische Darbietungen, die Frau Theresa Heinke, von der Trachtenkapelle Hohenburg, mit Schülern einstudiert hatte. Hier gefielen jeweils Noah Weiß (Blockflöte), Linda Baumann (Gitarre), Marie Meier (Blockflöte) und Christina Viehauser (E-Piano) mit ihren weihnachtlichen Weisen. Die AG Schulspiel unter der Leitung von Herrn Harrer überzeugte anschließend mit dem Stück „Kleiner, großer Stern“, das davon erzählt, dass ein zuerst kleiner, schüchterner Stern zu einem großen, selbstbewusstem Stern von Betlehem wird. Frau Lautenschlager hatte mit der Klasse 2/3 das Gedicht „Weihnacht in der großen Stadt“ von James Krüss einstudiert. Danach wurde es dunkel in der Hohenburger Turnhalle, denn Frau Fink sang mit der Klasse 1/2 das Lied „Kinder tragen Licht ins Dunkel“, wobei die Kinder mit Kerzen auf die Bühne kamen. Im nun folgenden zweiten Instrumentalblock von Frau Heinke zeigten Anna Lautenschlager (Blockflöte), Veronika Lautenschlager (E-Piano), Emma Niebler (Blockflöte) und Julian Härtl (Gitarre) ihr Können. Im Anschluss schmückten die „Englisch-Kinder“ von Frau Grieb-Lange einen Schneemann, natürlich auf englisch. Eine Jonglage-Einlage mit Tellern, Bällen und Tüchern präsentierte Herr Preibisch mit den Kindern der Mittagsbetreuung. Beim Schlusspunkt des weihnachtlichen Abends waren alle aufgefordert das bekannte Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“ mitzusingen. Herr Egon Wittl begleitete dabei mit dem Akkordeon. Schulleiterin Andrea Meier lud in ihren Schlussworten Eltern und Angehörige noch zum Verweilen in der Aula ein. Sie dankte in diesem Zusammenhang dem Elternbeirat für die Bewirtung der Gäste und überbrachte allen Besuchern noch die besten Weihnachtswünsche der Hohenburger Schulfamilie.

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Auf den Zahn gefühlt

Der LehrplanPLUS für Bayerische Grundschulen enthält im Fach Heimat- und Sachunterricht in den Jahrgangsstufen 1/2 das Thema „Zähne und Zahngesundheit“. Wie wichtig die richtige Pflege unserer Kauwerkzeuge ist und was passieren kann, wenn man das nicht tut, erläuterte den Schülern der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg Frau Dr. Anita Meier. Sie ist praktizierende Zahnärztin in Kastl und war zusammen mit ihrer Zahnarzthelferin Stefanie Stößel an die Schule gekommen. Anhand von übergroßen Modellen wurde den Kindern die richtige Handhabung der Zahnbürste gezeigt. Außerdem erklärte Frau Meier den Aufbau des Gebisses und eines einzelnen Zahnes. Wie entsteht Karies und wie kann ich es vermeiden? Auch diese Fragen wurden von der Zahnärztin geklärt. In einem anschaulichen Unterricht mit viel Selbsttätigkeit brachte sie, gemeinsam mit Frau Stößel, den Kinder das Thema Zahngesundheit näher. Dafür bedankte sich Frau Rektorin Andrea Meier mit einem kleinen Präsent.

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Malefiz statt Mathe

„Dragi Drache“, „Make´n´Break“, „Das magische Labyrinth“ oder „Spinnengift und Krötenschleim“, das sind Namen, die normalerweise in der Schule nicht so oft auftauchen. Doch wenn der Kreisjugendring Amberg-Sulzbach zum Brettspieltag nach Hohenburg in die Lauterachtal-Grundschule kommt, dann gehören diese Namen von Brettspielen zum Schulalltag. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter Franka Bruckner und Andreas Felser hatten ein breites Spektrum an Spielen mitgebracht. Ob die einen bei „Jenga“ versuchten, dass der Turm nicht einstürzt, oder andere sich durch „Das magische Labyrinth“ kämpften, es war für jedes Kind und jedes Alter etwas dabei. Franke Bruckner wollte von den Schülern zunächst wissen, was den die Voraussetzungen seien, damit das Spielen auch Spaß macht. Den Kindern war klar, dass Fairness und das Auch-mal-Verlieren-können sehr wichtig sind, aber am meisten Wert legten sie darauf, dass man diese Spiele gemeinsam spielt und man nicht alleine ist. Schulleiterin Rektorin Andrea Meier bedankte sich auf das Herzlichste bei den Mitarbeitern des Kreisjugendrings für diese abwechslungs-, aber auch lehrreichen Stunden.

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Päckchen aus Hohenburg gehen auf die Reise

Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit werden von Einrichtungen und Privatleuten liebevoll verpackte Päckchen für die „Aktion Pomoc“ gespendet. Aber wer und was ist „Aktion Pomoć“? Seit 1994 engagieren sich verschiedene junge und junggebliebene Leute aus Bayern ehrenamtlich für Kinder und Familien in Südosteuropa, vor allem in Bosnien-Herzegowina. „Pomoć“ ist kroatisch/bosnisch/serbisch und bedeutet soviel wie „Hilfe“. Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft will Aktion Pomoc´ Notlagen lindern, Wertschätzung zeigen und Perspektiven geben und will dazu beitragen, dass diese bedürftigen Menschen ein würdiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer Heimat führen können. Die alljährliche Weihnachtspakete-Aktion soll bewirken, dass zum anstehenden Weih- nachtsfest auch den Kindern in Bosnien-Herzegowina eine große Freude bereitet wird. Auch die Kinder der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg leisten hierzu ihren Beitrag und haben deshalb viele Päckchen für die Kinder in Südosteuropa gepackt. Diese machen sich in den nächsten Tagen auf dem Weg um rechtzeitig zu Weihnachten die Herzen der Kinder in diesen ärmeren Regionen zu erfüllen. Rektorin Andrea Meier bedankte sich bei den Schülern und den Eltern für ihr soziales Engagement, dass die Schulfamilie Hohenburg schon viele Jahre unter Beweis stellt.

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Fernsehstudio mit Schule getauscht

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Einen etwas anderen Alltag erlebten sowohl die Schüler der Lauterachtal-Grundschule Hohenburg, als auch der eingeladene Vorleser. Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages macht es sich die Schule in Hohenburg stets zur Aufgabe Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in die Schule als Lesepaten einzuladen. Der Bundesweite Vorlesetag ist Deutschlands größtes Vorlesefest. Der Aktionstag will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen

für das (Vor-)Lesen setzen und Freude am (Vor-)Lesen wecken. So sollen langfristig Lese- kompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Gemeinsam leisten die Vorleserinnen und Vorleser einen wichtigen Beitrag für eine lebendige (Vor-)Lesekultur in Deutschland. Die Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags sind die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung. Zahlreiche Prominente und Politikerinnen und Politiker nehmen am Bundesweiten Vorlesetag teil. Sie sorgen durch ihre Bekanntheit für noch größere öffentliche Aufmerksamkeit und dienen als Vorlese-Vorbilder.

In Hohenburg war es in diesem Jahr Thomas Bärthlein, bekannt als Moderator, Reporter und Wettermann vom Fernsehsender OTV. Er hatte das Buch „Die Räuberschule“ von Gudrun Pausewang mitgebracht. Die rothaarige Jule passt nicht zu den Müffelhausenern, das zeigen sie ihr auch. Wegen ihrer roten Haare und ihren anderen Interessen wird sie von den anderen Einwohnern ausgegrenzt. Selbst ihre Oma sieht sie als Außenseiterin. Denn Jule liest für ihr Leben gern. Am liebsten Geschichten von Räubern. Bei denen ist wenigstens was los! Sie feiern wilde Feste, tragen Spinnen in ihren Bärten spazieren und essen geröstete Kaulquappen mit Kröteneiern süß-sauer. Und eines Tages begegnet Jule doch tatsächlich einem waschech-ten Räuberhauptmann! Auch wenn dieses Buch bereits 2007 erschienen ist, sind die Themen, die darin behandelt werden ganz nah am Zahn der Zeit. Ausgrenzung, Diskriminierung, Anderssein und Vorurteile sind aufgrund der momentanen gesellschaftlichen Lage brandheiße Themen. Thomas Bärthlein beeindruckte durch sein lebendiges Vortragen und die ständige Interaktion mit den gespannten Kindern. Auch die Lehrer wurden von ihm mit einbezogen. Dass er auch sein Kamerateam dabei hatte, störte dabei die Schüler nicht im Geringsten. Rektorin Andrea Meier wies in ihrer Begrüßungs-worten auf die Wichtigkeit des Lesens hin. Lesen ist auch in der digitalen Welt noch eine unumgängliche Kernkompetenz und Kulturtechnik. Das Vorlesen ist das Startkapital für unsere Grundschüler. Wem vorgelesen wird, fällt es leichter später selbst zum Leser zu werden. So genossen die Hohenburger Schulkinder diesen Vorlesetag in vollen Zügen und bestimmt ist der oder die eine oder andere neugierig geworden, wie wohl die Geschichte von der rothaarigen Jule ausgeht.

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Bei Vollbremsung fliegt die Schultasche durch den Bus

Die Marktgemeinde Hohenburg befördert viele ihrer Schulkinder mit dem Bus in die Schule. Bei 23 Ortsteilen ist dies ein Ding der Notwendigkeit. Umso wichtiger ist es deshalb für die Kinder, dass sie das richtige Verhalten im Bus und an den Haltestellen lernen. Aus diesem Grund ist dieses Thema auch in den Lehrplan des Heimat- und Sachunterrichts der Jahrgangsstufen 1 und 2 implementiert. Wer könnte hierzu die Schüler besser ausbilden als die Experten was den Verkehr anbelangt – die Polizei. Polizeihauptkommissar Harald Heselmann und Polizeioberkommissar Horst Strehl übernahmen diese Aufgabe gerne und unter ihrer fachkundlichen Leitung erarbeiteten die Kinder nicht nur theoretische Grundlagen, vielmehr hieß es „Learning by doing“! Sowohl das Anstellen an der Haltestelle, das Ein- und Aussteigen, als auch das Besetzen der Sitzplätze mit der richtigen Unterbringung der Schultasche wurde geübt. Heselmann und Strehl ermahnten die Kinder, schon auf dem Weg zur Haltestelle keinen Unsinn zu machen und möglichst Gehwege zu benutzen. An der Haltestelle gehörten die Schultaschen in entsprechendem Abstand zur Fahrbahn hintereinander auf dem Boden abgestellt. Drängeln oder gar Schubsen sei strengstens verboten. Das Einsteigen klappe ohne Drängeln wesentlich schneller. Die Schultaschen sollten dabei nicht auf den Rücken gepackt, sondern in die Hand genommen werden. Im Bus müssten die Plätze der Reihe nach von vorne nach hinten aufgefüllt werden. Wichtig sei auch das Anschnallen. Die Schultaschen gehörten zwischen die Beine auf den Boden. Die Polizisten zeigten auch, was passiert, wenn die Schultasche nicht richtig untergebracht ist. Bei einer Vollbremsung wurde diese wie ein Geschoss nach vorne geschleudert. Schnell wurde den Kindern klar, dass dies sehr gefährlich werden kann. Bei der Ankunft soll man erst nach dem Anhalten des Busses aufstehen. Auch beim Aussteigen darf nicht gedrängelt werden. Mit dem Überqueren der Straße muss in jedem Fall gewartet werden, bis der Bus nicht mehr zu sehen und zu hören ist. Dies ist wichtig, weil sich nicht alle Autofahrer an die Vorschrift halten, im Schritttempo an haltenden Bussen vorbeizufahren. Auch der gefährliche „Tote Winkel“ wurde den Schülern gezeigt und auf dessen Gefahren hingewiesen. Die Kinder zeigten sich während dieser lehrreichen Unterrichtseinheit „Bus-Schule“ sichtlich interessiert und einsichtig und ließen ihr Vorwissen stolz mit einfließen. Um diesen Praxisunterricht umsetzen zu können wurde natürlich ein Bus gebraucht. Hier gilt der Dank dem Busunternehmen Lindner aus Allersburg. Dieses stellte für diese Unterrichtseinheit einen Schulbus samt Fahrer kostenlos zur Verfügung.

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Apfelernte auf der Schulhofwiese

In diesem Jahr trugen die Apfelbäume auf der Schulhofwiese eine große Anzahl von Früchten. Unsere Schule nahm dies zum Anlass den Apfel fächerübergreifend im Unterricht zu behandeln. Bei der Ernte der Äpfel, die Fachlehrerin Andrea Wagner durchführte, mussten die Schüler erkennen, dass es gar nicht so einfach ist einen reifen Apfel heil vom Baum in den Korb zu befördern. Anschließend verarbeiteten die Kinder mit Frau Wagner die Äpfel entweder zu Apfelstückchen für ein leckeres Apfelmus oder zu Apfelringen, die dann getrocknet wurden. Während die Kinder in einer weiteren Stunde das köstliche Apfelmus genießen konnten, erzählte ihnen Lehrerin Gertrud Lautenschlager ein Apfelmärchen. Die Kinder der 2.Jahrgangsstufe lernten bei Rektorin Andrea Meier ein passendes Gedicht dazu, „Goldene Welt“ von Georg Britting. Auch im Heimat- und Sachunterricht wurde das Thema „Apfel“ aufgegriffen.

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